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Artikel-ID: 161986 - Geändert am: Donnerstag, 24. April 2003 - Version: 3.0

Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D34787
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
161986  (http://support.microsoft.com/kb/161986/EN-US/ ) Troubleshooting Internet Service Provider Login Problems

Zusammenfassung

In diesem Artikel wird beschrieben, wie Probleme bei der Anmeldung bei Internetdienstanbietern (Internet Service Providers, ISP) gelöst werden können. In diesem Artikel werden ausschließlich Probleme beim Anmelden erläutert, keine Modem- oder Anwahlprobleme. Informationen zu Modem- oder Anwahlproblemen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
   ARTIKEL-ID: D34786
   TITEL     : Fehlerbehebung bei Modem-Problemen mit Windows NT 4.0
ARTIKEL-ID: D34788
   TITEL     : Behandlung von Problemen mit dem RAS-Client in Windows NT 4.0

Weitere Informationen

Beim Versuch, eine Verbindung zu einem ISP herzustellen, können Sie eine der folgenden Fehlermeldungen erhalten:
  • Fehler 629: Anschluß wurde vom Remotecomputer her getrennt.
  • Fehler 640: Ein NetBIOS-Fehler ist aufgetreten.
Die Probleme beim Verbinden zum ISP können einen der folgenden Gründe haben:
  • Die Einstellungen für die DFÜ-Verbindung zum ISP sind nicht richtig konfiguriert.
  • Der PPP-Server (PPP = Point-to-Point protocol) funktioniert nicht fehlerfrei.
Zur Ermittlung und Lösung dieses Problems führen Sie die Verfahren in den folgenden Abschnitten in der angegebenen Reihenfolge durch. Überprüfen Sie nach Abschluß eines jeden Schritts, ob Sie erfolgreich eine Verbindung zum ISP herstellen können.

Überprüfen Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort

Stellen Sie sicher, daß die FESTSTELLTASTE nicht versehentlich aktiviert ist, und überprüfen Sie dann, ob Sie den Benutzernamen und das Kennwort genau so schreiben, wie es vom ISP vorgegeben wurde. Wissen Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort nicht genau, fragen Sie den ISP um Hilfe.

Annehmen jeder Authentifizierung einschließlich unverschlüsselten Texts

Konfigurieren Sie die DFÜ-Verbindung zum ISP so, daß jede Echtheitsbestätigung, einschließlich unverschlüsselten Texts, angenommen wird. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Sicherheit", klicken Sie auf "Beliebige Echtheitsbestätigung (einschl. unverschlüsselte) annehmen", und klicken Sie dann auf "OK".
Verringern der Verbindungsgeschwindigkeit

Wenn Rauschen in der Telefonleitung oder andere Störungen auf ein Problem hinweisen, können Sie vielleicht durch eine Verringerung der Verbindungsgeschwindigkeit eine Verbindung zum ISP herstellen. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Verbindungsgeschwindigkeit zu verringern:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie im Feld "Wählen mit" auf Ihr Modem, und klicken Sie dann auf "Konfigurieren".
  5. Klicken Sie im Feld "Startgeschwindigkeit (BPS)" auf "9600", und klicken Sie dann auf "OK".
  6. Klicken Sie auf "OK".
Wenn Sie bei einer geringeren Geschwindigkeit eine Verbindung herstellen können, oder wenn das Rauschen in der Leitung dermaßen stark ist, daß keine Verbindung aufgebaut werden kann, lassen Sie die Telefonleitungen von der Telefongesellschaft überprüfen.

Hardware-Flußkontrolle deaktivieren

Deaktivieren Sie die Hardware-Flußkontrolle zum ISP im DFÜ-Netzwerk. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Einträge", klicken Sie auf "Konfigurieren", klicken Sie auf das Kontrollkästchen "Hardware- Flußkontrolle aktivieren", um es zu deaktivieren, und klicken Sie dann auf "OK".
  5. Klicken Sie auf "OK".
Deaktivieren der Fehlersteuerung des Modems

Deaktivieren Sie die Fehlersteuerung des Modems in der DFÜ-Verbindung zum ISP. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Einträge", klicken Sie auf "Konfigurieren", klicken Sie auf das Kontrollkästchen "Fehlersteuerung des Modems aktivieren", um es zu deaktivieren, und klicken Sie dann auf "OK".
  5. Klicken Sie auf "OK".
Deaktivieren der Komprimierung durch das Modem

Deaktivieren Sie die Komprimierung durch das Modem in der DFÜ-Verbindung zum ISP. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Einträge", klicken Sie auf "Konfigurieren", klicken Sie auf das Kontrollkästchen "Komprimierung durch das Modem aktivieren", um es zu deaktivieren, und klicken Sie dann auf "OK".
  5. Klicken Sie auf "OK".
Deaktivieren der Komprimierung

Deaktivieren Sie die Komprimierung in der DFÜ-Verbindung zum ISP. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör, und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Server", klicken Sie dann auf das Kontrollkästchen "Komprimierung aktivieren", um es zu deaktivieren, und klicken Sie dann auf "OK".
Deaktivieren von LCP-Erweiterungen

Es kann Probleme beim Verbindungsaufbau zum ISP geben, wenn der PPP-Server (PPP = Point-to-Point protocol) Ihres ISP keine LCP-Erweiterungen (LCP = Link Control Protocol) unterstützt. LCP-Erweiterungen umfassen eine Rückruf-Option, Verbleibende Zeit und Identifikationspakete, so wie es in RFC 1570 definiert ist. Wenden Sie sich an Ihren ISP, um herauszufinden, ob Sie LCP-Erweiterungen deaktivieren müssen.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um LCP-Erweiterungen zu deaktivieren:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Server", klicken Sie dann auf das Kontrollkästchen "LCP-Erweiterungen für PPP aktivieren", um es zu deaktivieren, und klicken Sie dann auf "OK".
Deaktivieren von IP-Vorspann und -Komprimierung

Beim Anmelden zu Ihrem ISP kann es Probleme geben, wenn Sie IP-Vorspann und -Komprimierung verwenden (ebenfalls bekannt als Van Jacobson- oder VJ-Vorspann und -Komprimierung). Gehen Sie folgendermaßen vor, um IP-Vorspann und -Komprimierung zu deaktivieren:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Server", und klicken Sie dann auf "TCP/IP-Einstellungen".
  5. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen "IP-Vorspann und -Komprimierung
       verwenden", um es zu deaktivieren, und klicken Sie dann auf "OK".
  6. Klicken Sie auf "OK".
Verbindungsaufbau unter Verwendung eines Terminalfensters

Bei einigen PPP- und SLIP-Konten müssen Sie sich über ein Terminalfenster anmelden, und dann "PPP" oder "slip" (ohne Anführungszeichen) an einer Terminaleingabeaufforderung eingeben, um mit der Sitzung zu beginnen. Bei der Anmeldung kann es erforderlich sein, daß Sie dem Benutzernamen Zeichen wie "P" oder "S" oder "PPP:" (ohne Anführungszeichen) voranstellen. Wenden Sie sich an den ISP, um zu erfragen, ob Sie "ppp" oder "slip" an der Terminaleingabeaufforderung eingeben müssen oder ob der Benutzername ein besonderes Präfix haben muß.

Müssen Sie neben dem Benutzernamen und Kennwort für den ISP zusätzliche Daten eingeben, muß unter Umständen ein Terminalfenster verwendet werden. Gehen Sie folgendermaßen vor, um nach dem Verbindungsaufbau ein Terminalfenster zu öffnen:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie auf "Zubehör", und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Skript", klicken Sie auf "Terminalfenster verwenden", und klicken Sie dann auf "OK".
Keine Eingabeaufforderung für Benutzernamen und Kennwort

Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn beim Versuch, eine Verbindung zum ISP aufzubauen, keine Eingabeaufforderung für Benutzernamen oder Kennwort angezeigt wird:
  1. Klicken Sie auf "Start", zeigen Sie auf "Programme", zeigen Sie
       auf "Zubehör", und klicken Sie dann auf "DFÜ-Netzwerk".
  2. Klicken Sie im Feld "Telefonbucheintrag" auf den Telefonbucheintrag für Ihren ISP.
  3. Klicken Sie auf "Weiteres", und klicken Sie dann auf "Eintrags- und Modemeigenschaften bearbeiten".
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Sicherheit", klicken Sie auf "Unsicheres Kennwort", und klicken Sie dann auf "OK".
Deaktivieren des Anmeldeskripts

Wenn Sie ein Anmeldeskript starten, um eine Verbindung zum ISP aufzubauen, deaktivieren Sie es und versuchen Sie den Verbindungsaufbau über ein Popup-Terminalfenster. Kann die Verbindung hergestellt werden, kann es ein Problem mit Ihrer Anmeldeskriptdatei geben. Unter Umständen müssen Sie sich an den ISP wenden, um Hilfe bei der Erstellung einer Skriptdatei zu erhalten, die Sie für das DFÜ-Netzwerk verwenden können. Windows NT enthält mehrere Standardskriptdateien, dazu zählen:
  • Ppp.scp
  • Slip.scp
  • Cis.scp
HINWEIS: Wenn Sie das Skript CompuServe Information Service (CIS) verwenden, müssen Sie die CIS-ID als Benutzernamen eingeben. Weitere Informationen über die Verwendung dieser Dateien finden Sie in der Datei "Script.doc" im Ordner "Winnt\System32\Ras\Script". Wenn Sie beim Erstellen einer Skriptdatei für die automatische Anmeldung Probleme haben, wenden Sie sich an den ISP.

Wenn Sie ein SLIP-Konto haben, müssen Sie für den Verbindungsaufbau zum ISP ein Terminalfenster oder eine Skriptdatei verwenden. Bei Verwendung eines SLIP-Kontos zeigen die meisten ISPs die IP-Adresse für die Sitzung im Terminalfenster an. Die meisten ISPs informieren Sie über Ihre IP-Adresse mit einer Nachricht wie "Ihre IP-Adresse lautet <###.###.###.###>" oder "SLIP-Sitzung von <###.###.###.###> bis <###.###.###.###>". In diesem Fall ist in der Regel die zweite Zahl Ihre IP-Adresse. Diese Zahl müssen Sie in das Feld IP-Adresse eingeben. Ist diese Adresse bei jedem Verbindungsaufbau identisch, können Sie den Telefoneintrag auf der Registerkarte Server unter TCP/IP-Einstellungen ändern.

Überprüfen der Rufnummer

Überprüfen Sie, ob Sie für den Verbindungsaufbau zum ISP die richtige Rufnummer verwenden. Wenn Sie MSN, The Microsoft Network, als ISP verwenden, stellen Sie sicher, daß Sie eine MSN-Rufnummer wählen, die Anrufe für den Diensttyp "Internet und das Microsoft Network" unterstützt.

Gegenseitige Authentifizierung

Bei der Anmeldung zum ISP kann es Probleme geben, wenn der PPP- Server des ISP gegenseitige Authentifizierung verwendet. DFÜ-Netzwerk unterstützt keine gegenseitige Echtheitsbestätigung. Wenden Sie sich an den ISP, um zu erfragen, ob der PPP-Server des ISP gegenseitige Authentifizierung verwendet.

PPP-Protokollierung

Durch Aktivieren der PPP-Protokollierungsdatei ("Ppp.log") können andere Probleme beim Verbindungsaufbau zum PPP-Server des ISP gelöst werden. Weitere Informationen zum Aktivieren der Datei "Ppp.log" finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
115929  (http://support.microsoft.com/kb/115929/DE/ ) Enabling PPP Logging in Windows NT

HINWEIS: Wenn Sie Routing und Remote Access Service Update verwenden, findet der oben genannte Artikel der Microsoft Knowledge Base keine Anwendung. Weitere Informationen über die Aktivierung der Protokollierung in dieser Situation finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
161426  (http://support.microsoft.com/kb/161426/DE/ ) How to Enable Logging with Routing and Remote Access

Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, daß nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachige(n) Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows 2000 Datacenter Server
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows 2000 Server
  • Microsoft Windows 2000 Professional Edition
  • Microsoft Windows NT Server 4.0 Standard Edition
  • Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Developer Edition
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