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Artikel-ID: 225087 - Geändert am: Donnerstag, 14. September 2006 - Version: 3.1

Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
225087  (http://support.microsoft.com/kb/225087/EN-US/ ) Writing Custom ADM Files for System Policy Editor
Wichtig: Dieser Artikel enthält Informationen zum Bearbeiten der Registrierung. Bevor Sie die Registrierung bearbeiten, vergewissern Sie sich bitte, dass Sie die Registrierung wiederherstellen können, falls ein Problem auftritt. Weitere Informationen zum Erstellen einer Sicherungskopie, zum Wiederherstellen und Bearbeiten der Registrierung finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
256986  (http://support.microsoft.com/kb/256986/DE/ ) Beschreibung der Microsoft Windows-Registrierung
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

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Zusammenfassung

Dieser Artikel enthält eine Anleitung zum Erstellen benutzerdefinierter ADM-Dateien für die Verwendung mit dem Systemrichtlinien-Editor. Der Systemrichtlinien-Editor, der alle Mappen, Kontrollkästchen und Textfelder enthält, die beim Öffnen eines Computers oder Benutzers einer Gruppenrichtlinie erscheinen, basiert auf einer Vorlage. Die Systemrichtlinienvorlage (auch als ADM-Datei bezeichnet) ist ein einfaches Programm, das den Systemrichtlinien-Editor darüber informiert, welche Mappen, Kontrollkästchen und anderen Eingabesteuerelemente dem Administrator angezeigt werden sollen.

Weitere Informationen zum Erstellen von ADM-Dateien für Gruppenrichtlinien finden Sie im Whitepaper über die Implementierung registrierungsbasierter Gruppenrichtlinien ("Implementing Registry-Based Group Policy") auf der folgenden Microsoft-Website:
http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/windows2000serv/howto/default.mspx (http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/windows2000serv/howto/default.mspx)

Weitere Informationen

Vorlagen zum Angeben von Registrierungsänderungen

Bei der Installation von Windows NT werden die beiden Standardvorlagen "Common.adm" und "Winnt.adm" installiert. Mithilfe der Variablen "CLASS", "KEYNAME" und "VALUENAME" in diesen Dateien können Sie bestimmte Windows NT-Richtlinienaktivitäten auf Computern ändern, auf denen Windows NT ausgeführt wird. Im Folgenden werden diese Variablen näher erläutert, und es wird beschrieben, wie Sie anhand der Variablen eigene Richtliniendateien erstellen.
  • CLASS ("Machine" oder "User")

    Die Schlüsselwörter "Machine" oder "User" werden wie folgt verwendet:

    • Das Schlüsselwort "Machine" steuert die Einträge der Struktur HKEY_LOCAL_MACHINE.
    • Das Schlüsselwort "User" steuert die Einträge der Struktur HKEY_CURRENT_USER.
    CLASS ("Machine" oder "User"): Die CLASS-Variable gibt den Handle-Registrierungsschlüssel an, in dem die Richtlinie implementiert wird. Es gibt zwei Handle-Registrierungsschlüssel, die vom Systemrichtlinien-Editor modifiziert werden können: LOCAL_MACHINE und CURRENT_USER. CLASS MACHINE gibt eine LOCAL_MACHINE-Richtlinienänderung und CLASS USER eine CURRENT_USER-Richtlinienänderung an.

    Wenn Sie die Datei "Winnt.adm" öffnen, wird der Eintrag CLASS MACHINE am Anfang angezeigt. Alle folgenden Richtlinien werden in HKEY_LOCAL_MACHINE implementiert und werden im Systemrichtlinien-Editor als Computerrichtlinien angezeigt. Unter dem Eintrag CLASS MACHINE in der Datei "Winnt.adm" wird ein CLASS USER-Befehl angezeigt. Ab dieser Stelle werden die Richtlinien in HKEY_CURRENT_USER implementiert und erscheinen als Benutzer- oder Gruppenrichtlinien im Systemrichtlinien-Editor.

  • KEYNAME

    • Verbleibender Pfad zur Änderung eines Registrierungswertes
    KEYNAME: Die KEYNAME-Variable gibt den verbleibenden Pfad zu dem Ablageort an, an dem der Registrierungswert hinzugefügt oder geändert wird. Beispiel:
    CATEGORY !!Login_Policies
    POLICY !!LogonBanner

    KEYNAME "Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon"
    PART !!LogonBanner_Caption
    EDITTEXT
    VALUENAME "LegalNoticeCaption"
    MAXLEN 255
    DEFAULT !!LogonBanner_DefCaption
    END PART
    PART !!LogonBanner_Text
    EDITTEXT
    VALUENAME "LegalNoticeText"
    MAXLEN 255
    DEFAULT !!LogonBanner_DefText
    END PART
    END POLICY
    Der Ablageort dieser Änderung in der Registrierung ist die Struktur HKEY_LOCAL_MACHINE, wie von der CLASS-Variable angegeben. Der Schlüsselablageort "Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon" wird durch die KEYNAME-Variable angegeben.
  • VALUENAME

    • Das "Value"-Schlüsselwort wird in der Registrierung erstellt oder geändert.

      • REG_SZ (Standardwert)
      • NUMERIC = DWORD oder BINÄRDATEN ÄNDERN
    VALUENAME: Die VALUENAME-Variable gibt die Werte der Registrierungsschlüssel an, die hinzugefügt oder geändert werden. Die "LogonBanner"-Richtlinie (LogonBanner = Anmeldenachricht) im Beispiel oben erfordert zwei Registrierungsänderungen. Im Beispiel oben wird der Wert LegalNoticeCaption sowie der Wert LegalNoticeText hinzugefügt oder geändert.

    Standardmäßig ist der Zeichenfolgenwerttyp REG_SZ. Sie können diese Einstellung überschreiben, indem Sie das Schlüsselwort NUMERIC hinzufügen. Alle numerischen Werte werden im Dezimalformat in einer Richtlinienvorlage eingegeben. Der Wert wird anschließend als BINÄRWERT und als DWORD-Wert gespeichert.

    Beachten Sie, dass die in diesen Werten gespeicherten Daten davon abhängig sind, was der Administrator in die Textfelder des Systemrichtlinien-Editors eingibt bzw. was der Administrator festlegt.

Umwandeln von Registrierungsänderungen in ADM-Schlüsselwörter

Die schwierigste Aufgabe ist hier möglicherweise, eine sinnvolle Registrierungsänderung für die Verteilung zu ermitteln. Wenn Sie beispielsweise die folgende Änderung vornehmen, können Sie den Drucker-Spoolordner verschieben. Denken Sie daran, dass Sie vor dem Verschieben des Spoolordners in einen neuen Ordner zunächst den entsprechenden Ordner erstellen müssen. Nehmen Sie anschließend die folgende Registrierungsänderung vor:

Achtung: Die unkorrekte Verwendung des Registrierungseditors kann schwerwiegende Probleme verursachen, die das gesamte System betreffen und eine Neuinstallation des Betriebssystems erforderlich machen. Microsoft kann nicht garantieren, dass Probleme, die von einer falschen Verwendung des Registrierungseditors herrühren, behoben werden können. Benutzen Sie den Registrierungseditor auf eigene Verantwortung.


  1. Starten Sie den Registrierungseditor (Regedt32.exe).
  2. Suchen Sie den Wert DefaultSpoolDirectory unter folgendem Registrierungsschlüssel:
       HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Print\Printers
    						
    Hinweis: Bei dem vorstehenden Registrierungsschlüssel handelt es sich um einen einzeiligen Pfad. Er wurde umgebrochen, um die Lesbarkeit zu verbessern.
  3. Klicken Sie im Menü Bearbeiten auf Neu und auf Zeichenfolge, geben Sie X:\Pfadname ein (z. B. "D:\Printing"), und klicken Sie anschließend auf OK.
  4. Beenden Sie den Registrierungseditor.
Diese Registrierungsänderung muss in ein Vorlagenformat umgewandelt werden. Aus HKEY wird damit CLASS ("Machine" oder "User"), der Schlüssel wird zur Variable KEYNAME und der Wert wird zur Variable VALUENAME (gefolgt von NUMERIC, wenn es sich um einen BINÄRWERT oder DWORD-Wert handelt).

Erstellen einer ADM-Datei

ADM-Dateien können mit einem beliebigen Texteditor erstellt werden.

Erstellen Sie unter Beachtung der Blockstruktursyntax der *.adm-Sprache eine Datei:
  • Begriffe mit Leerstellen in Anführungszeichen einschließen
  • Blockstrukturen haben einen Anfang und ein Ende
  • Mit der Dateierweiterung "*.adm" (nicht ".txt") speichern
So erstellen Sie eine ADM-Dateivorlage:
  1. Starten Sie den Editor (oder einen beliebigen anderen Texteditor), um die Vorlage zu erstellen.
  2. Erstellen Sie eine ADM-Datei unter Beachtung der oben aufgeführten Regeln. Beispiel:
    CLASS MACHINE
    CATEGORY "How To Test"
    POLICY "Change Spool Directory"
    KEYNAME "System\CurrentControlSet\Control\Print\Printers"
    PART "Spool Directory"
    EDITTEXT
    VALUENAME "DefaultSpoolDirectory"
    END PART
    END POLICY
    END CATEGORY
Es müssen keine Zeichenabstände beachtet werden. Wenn ein Name ein Leerzeichen enthält, muss der Name in Anführungszeichen eingeschlossen werden. Es empfiehlt sich, alle Bezeichnungen, Schlüsselnamen und Wertnamen in Anführungszeichen einzuschließen. Speichern Sie die Datei mit der Dateierweiterung ".ADM".

Laden der Vorlage in den Systemrichtlinien-Editor

  1. Starten Sie den Systemrichtlinien-Editor. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Programme und auf Verwaltung, und klicken Sie dann auf Systemrichtlinien-Editor. Ein leeres Fenster wird angezeigt. Falls im Fenster Symbole angezeigt werden, klicken Sie im Menü Datei auf Beenden. Sie müssen das Programm beenden, weil Sie keine weitere .ADM-Datei laden können, solange noch andere Richtliniendateien (oder die Registrierung) zur Bearbeitung oder zur Anzeige geöffnet sind.
  2. Klicken Sie im Menü Optionen auf Richtlinienvorlage, um das Fenster Optionen für Richtlinienvorlagen anzuzeigen. Sie werden feststellen, dass die beiden oben genannten .ADM-Dateien bereits geladen sind.
  3. Klicken Sie auf Hinzufügen, wechseln Sie zum Verzeichnisstandort der zu ladenden Datei, klicken Sie auf die Datei, klicken Sie auf Öffnen und anschließend auf OK.
  4. Klicken Sie im Menü Datei auf Neue Richtlinie, um das Fenster Systemrichtlinien-Editor anzuzeigen.
  5. Doppelklicken Sie auf Standardcomputer, weil die .ADM-Datei die Variable und das Schlüsselwort CLASS MACHINE für die Registrierungsstruktur HKEY_LOCAL_MACHINE verwendet.
Der zuvor erstellte Eintrag "How To Test" wird nun angezeigt. Sie können diesen Eintrag nun mithilfe einer Systemrichtlinie festlegen, die für alle von Ihnen ausgewählten Computer wirksam ist.

Informationsquellen

Begriffe und Abkürzungen

Systemrichtlinien-Editor (SPE): Das zum Laden der ".pol"-Datei und Anwenden von ".adm"-Dateien erforderliche Tool.

ADM-Dateien: Die zum Ändern der aktuellen Registrierungseinstellungen verwendeten Vorlagen.

!!Strings: Die Textvariablen in der ".adm"-Datei.

CATEGORY: Die "Mappen" der Richtliniengruppen.

POLICY: Wird zum Erstellen des Kontrollkästcheneintrags verwendet, der zum Ändern von Registrierungswerten benötigt wird.

PART: Wird für die Eingabesteuerung der gewünschten Richtlinie verwendet.

Die Datei "Winnt.adm" erstellt die im Beispiel oben verwendete Schnittstelle. Nachfolgend werden die Schlüsselwörter erläutert, aus denen sich die Schnittstelle zusammensetzt.

!!STRINGS: Mehrere Zeilen beginnen mit "!!". Der Ausdruck "!!" bezeichnet eine Zeichenfolgenvariable und ist gefolgt vom Namen der Variable (!!stringname). Die Zeichenfolgen sind unten in der Richtlinienvorlage definiert. Wenn Sie einen Bildlauf zum Ende der Datei durchführen, werden Sie einen Abschnitt sehen, der dem folgenden ähnelt:

[strings]
System = Windows NT System
Login_Policies = Logon
LogonBanner_DefText = User created text
Die Variable "!!SYSTEM" im Textteil der Vorlage erstellt eine Zuordnung zum Windows NT-System, das in der Schnittstelle sichtbar ist. Wird ein spezieller Abschnitt für Zeichenfolgen verwendet, können die Beschreibungen einfach ausgetauscht werden. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie die Dateien in andere Sprachen übersetzen möchten. Andernfalls können Sie den Text auch einfach in den Textteil der Vorlage einbetten.

CATEGORY: Definiert eine Gruppe ähnlicher Richtlinien. Das Schlüsselwort CATEGORY erstellt eine erweiterbare bzw. komprimierbare Mappe im Systemrichtlinien-Editor. Kategorien können auch ineinander verschachtelt sein. Kategorien werden ausschließlich zu organisatorischen Zwecken verwendet. Sie können so viele Kategorien erstellen, wie Sie wünschen.

POLICY: Dieses Schlüsselwort erstellt einen Kontrollkästcheneintrag, der eine Anweisung für eine Registrierungsänderung erstellt, wenn er aktiviert wird. Wird der Eintrag deaktiviert, wird eine Anweisung für eine andere Registrierungsänderung erstellt (typischerweise eine Löschung). Wenn das Kontrollkästchen nicht verfügbar ist, wird keine Anweisung in der Richtliniendatei erstellt.

PARTs: Einige Registrierungsänderungen werden durch Implementieren oder Löschen einer Richtlinie durchgeführt. Andere Registrierungsänderungen sind komplexer. Beim Festlegen einer Anmeldenachricht (Richtlinie) muss der Administrator beispielsweise angeben, welcher Text in der Titelleiste des Fensters und welcher im Textteil des Fensters angezeigt werden soll. Diese zusätzlichen Informationen werden über die PARTs-Variable erfasst.

PART: Erstellt ein Eingabesteuerelement im unteren Teil des Richtliniendialogfeldes. Hiermit können Sie eine große Vielfalt von Steuerungsfenstern erstellen.

CATEGORY, POLICY und PART bilden den Backbone der SPE-Schnittstelle. Sie stellen Container dar. CATEGORY kann Kategorien und Richtlinien enthalten. POLICIES können PARTS enthalten. Da es sich hierbei um eine strukturierte Programmiersprache handelt, müssen die Strukturen oder Container nicht nur einen Anfang, sondern auch ein Ende besitzen.

END - END CATEGORY, END POLICY und END PART: Ein END-Befehl wird benötigt, um das Ende der jeweiligen Strukturen zu bezeichnen. Sie müssen die jeweils endende Kategorie nicht nennen. Der Name der Kategorie wird auf der Verschachtelungsebene bestimmt. Wenn Sie den Anfang und das Ende der jeweiligen Container ordnungsgemäß angeben, werden die Verschachtelungsstrukturen korrekt ermittelt.

PARTs-Typen: Es gibt vielfältige PARTs-Typen mit deren Hilfe Sie kreativ bei der Erstellung von Systemrichtlinien arbeiten können. Die Anmeldenachrichtbeschriftung bzw. der Anmeldenachrichttext sind beispielsweise Textfelder. Dieses Eingabesteuerelement wird mithilfe des Schlüsselwortes EDITTEXT erstellt, das wiederum mit den optionalen Schlüsselwörtern MAXLEN (zum Angeben der maximalen Eingabelänge) und DEFAULT (zum Erstellen von Standarddaten für die Eingabe des Administrators) geändert werden kann. Die SPE-Schnittstelle besteht also aus CATEGORIES, POLICIES und PARTS. Der Administrator kann benutzerdefinierte Einstellungen angeben, indem er Richtlinien implementiert bzw. löscht, oder indem er Informationen in Eingabesteuerelementen eingibt, die auch als PARTs bezeichnet werden.

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows NT Server 4.0 Terminal Server
  • Microsoft Windows 2000 Server
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows NT Server 4.0 Standard Edition
  • Microsoft Windows NT Server 4.0 Enterprise Edition
Keywords: 
kbinfo KB225087
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