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Artikel-ID: 259267 - Geändert am: Freitag, 26. Oktober 2007 - Version: 5.2

Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
259267  (http://support.microsoft.com/kb/259267/EN-US/ ) Microsoft Cluster Service Installation Resources
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

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Zusammenfassung

Dieser Artikel enthält grundlegende Informationen, die Sie verstanden haben sollten, bevor Sie den Microsoft-Clusterdienst (Microsoft Cluster Service = MSCS) unter Windows 2000 Advanced Server oder Windows NT 4.0 Enterprise Edition installieren. In diesem Artikel wird zudem auf Informationsquellen verwiesen, die Sie bei der Planung der Installation von MSCS in Ihrer Umgebung nutzen können.

Weitere Informationen

In der Hardwarekompatibilitätsliste festgelegte Anforderungen und Konfiguration

Bevor Sie MSCS installieren, überprüfen Sie, ob Ihre Hardware in der Windows-Hardwarekompatibilitätsliste (HCL) als komplette Clusterlösung aufgeführt ist. Wenn Sie während der MSCS-Installation den Lizenzvertrag akzeptieren, bestätigen Sie damit auch, dass Ihre Hardware für die Verwendung in Verbindung mit MSCS zertifiziert ist.

Informationen dazu, ob Ihr Computer in der HCL als komplette Clusterlösung aufgeführt ist, finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
309395  (http://support.microsoft.com/kb/309395/DE/ ) The Microsoft Support Policy for Server Clusters and the Hardware Compatibility List

Schritt-für-Schritt-Installationsanleitung

Bevor Sie die Installation des Betriebssystems auf einem Knoten des Systems starten, downloaden Sie das Dokument "Step-By-Step Guide to Installing Cluster Service" (Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Installation des Clusterdienstes) von der folgenden Microsoft-Website, und lesen Sie dieses sorgfältig durch:
http://www.microsoft.com/windows2000/techinfo/planning/server/clustersteps.asp (http://www.microsoft.com/windows2000/techinfo/planning/server/clustersteps.asp)
Diese Anleitung enthält entscheidende Informationen zu grundlegenden Clusterkonzepten, zum Energiezustand Ihrer Hardware während der Installation sowie zu Fragen der Hardwarekonfiguration. Außerdem führt Sie dieses Dokument schrittweise durch den Installationsvorgang.

Die besagte Installationsanleitung bezieht sich zwar auf Windows 2000 Advanced Server, ist jedoch auch eine wertvolle Referenzquelle für die Installation von MSCS auf einem Computer, auf dem Windows NT 4.0, Enterprise Server Edition ausgeführt wird. Beachten Sie jedoch, dass auf dem Computer, auf dem die Enterprise Edition ausgeführt wird, Service Pack 3 oder höher installiert sein muss, um MSCS installieren zu können.

Ein weiterer Faktor, den Sie bei der Installation Ihres Clusters berücksichtigen sollten, ist die Möglichkeit eines Stromausfalls (der zu einem gleichzeitigen Neustart beider Knoten führen könnte). Wenn Sie vermeiden möchten, dass beide Knoten des Clusters exakt zur selben Zeit neu gestartet werden, ändern Sie den Zeitüberschreitungswert in der Datei "Boot.ini" für den einen Knoten auf 10 Sekunden und für den anderen Knoten auf 90 Sekunden. Dadurch hat der eine Knoten ausreichend "Vorsprung" vor dem anderen Knoten und ein "Wettbewerb" der Computer um die gemeinsam genutzten Datenträger, der zu Fehlfunktionen führen könnte, wird verhindert.

Datenträgerkonfiguration

Selbst wenn Ihre Hardwarekonfiguration in der HCL verzeichnet ist, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Hostadapter für den PCI-Speicher (SCSI oder FibreChannel) und Ihre freigegebenen Datenträger korrekt konfiguriert sind.

Überprüfung der Hostadapter-Konfiguration

  • Wichtig ist, dass die zu einem Cluster zusammengefassten Computer jeweils einen eigenen PCI-Speicher-Hostadapter (SCSI oder FibreChannel) für die freigegebenen Datenträger haben. Damit MSCS einen Datenträger als freigegeben erkennen kann, muss sich dieser Datenträger auf einem Controller befinden, der von dem Adapter für den Startdatenträger des Betriebssystems getrennt ist.
  • Die in beiden Knoten verwendeten Hostadapter für den PCI-Speicher müssen identisch sein, um zu gewährleisten, dass Adapter-BIOS und sonstige Firmware auf beiden Knoten zu 100 Prozent kompatibel sind.
  • Jedes Gerät auf dem gemeinsamen SCSI-Bus muss eine eindeutige SCSI-ID haben. Da die meisten SCSI-Controller standardmäßig die SCSI-ID 7 haben, müssen Sie die SCSI-ID auf einem der Controller ändern (zum Beispiel auf 6). Sind auf dem gemeinsamen SCSI-Bus mehrere Datenträger angesiedelt, muss jeder Datenträger eine eindeutige SCSI-ID haben.
  • Für jedes SCSI-Bussegment muss es genau 2 Terminierungspunkte geben, die sich an den beiden Enden des Segments befinden müssen. Bei Nichteinhaltung einer dieser Anforderungen funktioniert der Bus in einer MSCS-Umgebung eventuell nicht einwandfrei.

Überprüfung der Datenträgerkonfiguration

  • Windows 2000 Advanced Server und Datacenter Server in der von Microsoft ausgelieferten Version bieten keine Unterstützung für dynamische Datenträger in einer Serverclusterumgebung (MSCS). Das Add-On "Volume Manager" für Windows 2000 von der Firma Veritas kann eingesetzt werden, um die Features für dynamische Datenträger auf einem Servercluster zu installieren. Wenn Sie den Volume Manager von Veritas auf einem Cluster installieren, sollten Sie sich bei auftretenden Problemen zunächst an die Firma Veritas wenden.
  • Eine Failover-Funktion bietet MSCS standardmäßig nur für solche Datenträger, die es als physische Datenträger erkennt. Falls Ihr Hardwarehersteller verlangt, dass die freigegebenen Datenträger als virtuelle Datenträger konfiguriert werden, müssen Sie entsprechende Treiber dieses Herstellers installieren, bevor Sie den Clusterdienst (MSCS) installieren.
  • Sie müssen alle Datenträger, die Sie in Verbindung mit MSCS einsetzen, partitionieren und formatieren, bevor Sie das MSCS-Setupprogramm ausführen. Sie müssen alle Partitionen, die Sie als Clusterressource verwenden, mit dem Dateisystem NTFS formatieren (diese Partitionen können komprimiert oder unkomprimiert sein).
  • Microsoft verwendet bei der Verwaltung von Datenträgern ein so genanntes "Shared-nothing-Modell". Dies bedeutet, dass auf jeden physischen Datenträger und jeden fehlertoleranten Datenträgersatz auf dem freigegebenen SCSI-Bus nur durch einen Knoten des Clusters zur gleichen Zeit zugegriffen werden kann. Der Besitz an den Datenträgern wird dabei von einem Knoten an den nächsten weitergereicht, wenn ein Failover der Datenträgergruppe erfolgt oder diese auf einen anderen Knoten verschoben wird. Sollten Sie also die Absicht haben, Ressourcen von beiden Knoten eines Clusters zur gemeinsamen Nutzung freizugeben, benötigen Sie mindestens zwei freigegebene Speicherdatenträger (fragen Sie Ihren Hardwarehersteller, ob Ihr externes Array dazu in der Lage ist; andernfalls benötigen Sie zusätzliche Hardware).
  • Die Datenträgerressourcen auf dem freigegebenen SCSI-Bus müssen auf beiden Knoten den gleichen Laufwerksbuchstaben haben. Da die Art der Zuweisung von Laufwerksbuchstaben auf verschiedenen Computern variiert und MSCS während der Ausführung des Setupprogramms die Laufwerksbuchstaben-Zuweisung permanent macht, sollten Sie die Zuweisung von Laufwerksbuchstaben für alle Datenträgerressourcen auf dem freigegebenen SCSI-Bus vornehmen, bevor Sie MSCS installieren. Denken Sie daran, dass Sie keine Laufwerksbuchstaben vom Anfang des Alphabets zuweisen sollten (verwenden Sie also zum Beispiel die Buchstaben Q, R und so weiter). Außerdem sollten Sie die Verwendung einer einzigen erweiterten Partition auf einem logischen Datenträger vermeiden.
  • Stellen Sie sicher, dass MSCS auf einem Knoten installiert ist und ausgeführt wird, bevor Sie ein Betriebssystem auf einem anderen Knoten starten. Wenn Sie vor der Installation, Konfiguration und Ausführung des Clusterdienstes auf mindestens einem Knoten ein Betriebssystem auf einem anderen Knoten starten, könnten die Clusterdatenträger beschädigt werden. Es ist äußerst wichtig, dass Sie die Informationen zum Power Sequencing aus der Tabelle 1 des Installationsleitfadens beachten, der auf der folgenden Microsoft-Website zur Verfügung steht:
    http://www.microsoft.com/windows2000/techinfo/planning/server/clustersteps.asp (http://www.microsoft.com/windows2000/techinfo/planning/server/clustersteps.asp)

Netzwerkkonfiguration

Microsoft stellt die Anforderung, dass Sie auf jedem Knoten des Clusters zwei PCI-Netzwerkadapter haben, die in der HCL aufgeführt sind. Konfigurieren Sie auf jedem Knoten Ihres Produktionsnetzwerks einen der Netzwerkadapter mit einer statischen IP-Adresse für Ihr öffentliches Netzwerk, und konfigurieren Sie den anderen Netzwerkadapter auf den Knoten eines separaten Netzwerks auf die private Clusterkommunikation. Alle Netzwerkkarten des öffentlichen Netzwerks müssen sich im selben logischen Netzwerk (im selben Subnetz) befinden; dies gilt unabhängig von ihrem jeweiligen physischen Standort. Es wird empfohlen, den privaten Netzwerkadapter in einem der folgenden Adressbereiche des privaten Netzwerks zu installieren:
  • 10.0.0.0 bis einschließlich 10.255.255.255 (Klasse A)
  • 172.16.0.0 bis einschließlich 172.31.255.255 (Klasse B)
  • 192.168.0.0 bis einschließlich 192.168.255.255 (Klasse C)
Da der Clusterdienst in einem Netzwerk nur jeweils einen Netzwerkadapter pro Knoten erkennen kann, müssen Sie die Vergabe Ihrer Netzwerkadressen sorgfältig planen. Microsoft rät davon ab, auf einem Cluster ein Netzwerk-Teaming vorzunehmen. Wenn Sie jedoch die Netzwerkadapter-Teamingsoftware eines bestimmten Herstellers verwenden, muss diese nahtlos in den Cluster integriert sein und im öffentlichen Netzwerk residieren. Für die privaten Netzwerkkarten (Takt- oder Heartbeat-Karten) sollte kein Teaming vorgenommen werden, sie sollten keine Multiport-Karten sein, es sollte sich um Standardnetzwerkadapter handeln und sie sollten mit einem separaten Übergangskabel verbunden werden (oder an einen Hub angeschlossen sein).

Jedes Netzwerk kann innerhalb eines Clusters eine von vier Funktionen ausfüllen. Diese vier Funktionen sind:
  • Nur Kommunikation von Knoten zu Knoten.
  • Nur Kommunikation von Client zu Cluster.
  • Kommunikation von Knoten zu Knoten und von Client zu Cluster.
  • Keine Cluster-bezogene Kommunikation.
Die Standardkonfiguration während der Installation besteht darin, den Adapter für Ihr öffentliches Netzwerk auf die Option "Jede Art von Kommunikation" und den Adapter für Ihr privates Netzwerk (Takt- oder Heartbeat-Netzwerk) auf die Option "Interne Clusterkommunikation" zu konfigurieren. Microsoft empfiehlt, sich an diese Standardkonfiguration zu halten. Wenn Sie den Adapter für Ihr öffentliches Netzwerk auf die Option "Jede Art von Kommunikation" konfigurieren, gewährleisten Sie die Fehlertoleranz für die Kommunikation von Cluster zu Cluster. Sie müssen wenigstens eines Ihrer Netzwerke auf "Nur interne Clusterkommunikation" oder auf "Jede Art von Kommunikation" konfigurieren, damit Ihr Cluster korrekt funktioniert und ohne Probleme installiert werden kann.

MSCS unterstützt nicht die Verwendung von IP-Adressen, die von einem DHCP-Server für die Clusterverwaltungsadresse (die dem Clusternamen zugeordnet ist) oder aus sonstigen IP-Adressressourcen zugewiesen wurden. Microsoft empfiehlt zwar die Verwendung statischer IP-Adressen für die Adapter auf den Knoten Ihres öffentlichen Netzwerks, Sie können jedoch auch IP-Adressen verwenden, die auf Dauer von einem DHCP-Server für die Konfiguration des öffentlichen Windows 2000-Netzwerks auf jedem Knoten vergeben wurden.

MSCS erfordert für Ihr Netzwerk eine dynamische Namensgebungsmethode, wie z.B. den Windows Internet Naming Service (WINS), damit dieses einwandfrei funktioniert. Bei statischen Einträgen können Sie nach einem Failover keine Verbindung zu Ressourcen auf dem anderen Knoten des Clusters herstellen. In den TCP/IP-Eigenschaften für den Adapter des öffentlichen Netzwerks sollten Sie WINS-Server und/oder Dynamische DNS-Server konfiguriert haben. Stellen Sie sicher, dass die WINS-TCP/IP-Clientbindungen auf dem Adapter für Ihr privates Netzwerk deaktiviert sind, um zu verhindern, dass der private Netzwerkadapter des Clusters als mehrfach vernetzter Eintrag registriert wird. In Windows 2000 müssen Sie NetBIOS für den Adapter des privaten Netzwerks deaktivieren.

Vor der MSCS-Installation

Bevor Sie MSCS installieren, sollten Sie sich (je nach geplanter Funktion Ihres Clusters) die folgenden Informationen ansehen.

Allgemeines zur Clusterbildung

Einen guten Einstieg für das Verständnis allgemeiner Clusterkonzepte bietet der Leitfaden für Administratoren von Clusterservern (Microsoft Cluster Server Administrators Guide), den Sie auf der CD-ROM 1 für Windows NT Server 4.0, Enterprise Edition, im Ordner "Support\Books" finden (suchen Sie dort nach der Datei "Mscs*.doc").

193890  (http://support.microsoft.com/kb/193890/DE/ ) Empfohlene WINS-Konfiguration für Microsoft Cluster Server
195462  (http://support.microsoft.com/kb/195462/DE/ ) WINS Registration and IP Address Behavior for Microsoft Cluster Server
223157  (http://support.microsoft.com/kb/223157/DE/ ) Integrating WLBS and MSCS
226796  (http://support.microsoft.com/kb/226796/DE/ ) Verwendung von WINS und DHCP in Verbindung mit dem Windows 2000-Clusterdienst
235529  (http://support.microsoft.com/kb/235529/DE/ ) Kerberos Support on Windows 2000-Based Server Clusters
258750  (http://support.microsoft.com/kb/258750/DE/ ) Empfehlungen für die private Heartbeat-Konfiguration auf einem Clusterserver
Weitere Informationen zu MSCS finden Sie auf einer der folgenden Microsoft-Websites:

Datei- und Druckerfreigabe

257932  (http://support.microsoft.com/kb/257932/DE/ ) Using Microsoft Cluster Server to Create a Virtual Server
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
197046  (http://support.microsoft.com/kb/197046/DE/ ) How to Set up a Print Spooler on Microsoft Cluster Server
220819  (http://support.microsoft.com/kb/220819/DE/ ) Konfigurieren eines DFS-Stamms auf einem Windows 2000-Servercluster
224967  (http://support.microsoft.com/kb/224967/DE/ ) Erstellen von Dateifreigaben auf einem Cluster
228904  (http://support.microsoft.com/kb/228904/DE/ ) Print Spooler Support on Microsoft Windows 2000 Server Cluster
256926  (http://support.microsoft.com/kb/256926/DE/ ) Implementieren von Stammordnern auf einem Servercluster

Windows NT 4.0 Option Pack und Microsoft Internet Information Server (IIS)

Obwohl die bevorzugte Methode für ein Clustering von IIS die Verwendung des Netzwerklastenausgleichs oder des Windows-Lastenausgleichs in Windows NT 4.0 ist, wird IIS auch in MSCS noch unterstützt.

Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
191138  (http://support.microsoft.com/kb/191138/DE/ ) How to Install the Windows NT Option Pack on Microsoft Cluster Server
223258  (http://support.microsoft.com/kb/223258/DE/ ) How to Install the Windows NT Option Pack on MSCS 1.0 with SQL Server 6.5 or 7.0
241573  (http://support.microsoft.com/kb/241573/DE/ ) How to Install IIS 4.0 onto a Single Node of MSCS 1.0
248025  (http://support.microsoft.com/kb/248025/DE/ ) How to Configure Clustered IIS Virtual Servers on Windows 2000 Advanced Server
Außerdem können Sie von den folgenden Microsoft-Websites White Papers downloaden, die das Installieren des Windows NT 4.0 Option Pack beschreiben:
http://www.microsoft.com/technet/winnt/winntas/technote/ntopclst.asp (http://www.microsoft.com/technet/winnt/winntas/technote/ntopclst.asp)

http://www.microsoft.com/ntserver/techresources/deployment/enterprise/ntoption.asp (http://www.microsoft.com/ntserver/techresources/deployment/enterprise/ntoption.asp)

Microsoft SQL Server

Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base:
192708  (http://support.microsoft.com/kb/192708/DE/ ) INF: Order of Installation for SQL Server 6.5 MSMQ 1.0 Clustering Setup
195761  (http://support.microsoft.com/kb/195761/DE/ ) INFO: Häufig gestellte Fragen zur Failover-Unterstützung
260758  (http://support.microsoft.com/kb/260758/DE/ ) INFO: Häufig gestellte Fragen zur Failover-Clusterunterstützung für SQL Server 2000
219264  (http://support.microsoft.com/kb/219264/DE/ ) Installationsreihenfolge für SQL Server 7.0 Clustering-Setup
225092  (http://support.microsoft.com/kb/225092/DE/ ) Evicting a Node in a Cluster Can Cause Problems in SQL 6.5 or 7.0
235987  (http://support.microsoft.com/kb/235987/DE/ ) Virtual SQL Server 7.0-Based Server Only Supports the Use of One TCP/IP Address
239473  (http://support.microsoft.com/kb/239473/DE/ ) Gruppierte SQL 7.0-Server und Rolling Betriebssystem
239885  (http://support.microsoft.com/kb/239885/DE/ ) INF: How to Change Service Accounts on a SQL Virtual Server
243218  (http://support.microsoft.com/kb/243218/DE/ ) INF: Installation Order for SQL 2000 Enterprise Edition
244980  (http://support.microsoft.com/kb/244980/DE/ ) HOW TO: Change the Network IP Addresses of SQL Server Virtual Servers
254321  (http://support.microsoft.com/kb/254321/DE/ ) INF: Clustered SQL Server Do's, Don'ts and Basic Warnings
273673  (http://support.microsoft.com/kb/273673/DE/ ) INF: SQL Virtual Server Client Connections Must be Controlled by Clients
274446  (http://support.microsoft.com/kb/274446/DE/ ) INF: Upgrade to a SQL Server 2000 Failover Solution Recommended for all non-SQL Server 2000 Virtual Servers
294209  (http://support.microsoft.com/kb/294209/DE/ ) HOWTO: Rebuild or Move MSDTC Used With a SQL Fail-Over Cluster
313037  (http://support.microsoft.com/kb/313037/DE/ ) INF: Upgrading SQL Server Clusters to Windows Server 2003
Information zu SQL Server auf MSCS finden Sie auch auf folgender Website:
http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/sql/2000/maintain/failclus.mspx (http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/sql/2000/maintain/failclus.mspx)

Microsoft Exchange Server

Detaillierte Informationen zum Installieren von Exchange Server 5.5 auf MSCS finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website:
http://www.microsoft.com/exchange/support/eng/55/default.asp (http://www.microsoft.com/exchange/support/eng/55/default.asp)
Hinweis: Klicken Sie dort auf Clustering with Microsoft Exchange Server (Clusterbildung mit Microsoft Exchange Server).

Dokumentationsmaterial zur Clusterbildung finden Sie auch auf der Exchange Server-CD-ROM im Ordner "Docs\Word_docs\Clustering".

Weitere Informationen finden Sie in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
248635  (http://support.microsoft.com/kb/248635/DE/ ) XADM: Recommended Installation Order for Windows NT, Exchange Server, Cluster Service, and Service Packs

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows NT Server 4.0 Enterprise Edition
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