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Artikel-ID: 307973 - Geändert am: Montag, 3. Dezember 2007 - Version: 6.4

Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D307973
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
307973  (http://support.microsoft.com/kb/307973/EN-US/ ) How to configure system failure and recovery options in Windows
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.

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Zusammenfassung

Sie können die Aktionen festlegen, die Windows beim Auftreten eines schweren Fehlers (auch als schwerwiegender Systemfehler oder STOP-Fehler bezeichnet) ausführt. Sie können die folgenden Aktionen konfigurieren:
  • Schreiben eines Ereignisses in das Systemprotokoll
  • Senden einer Warnmeldung an den Administrator
  • Abbilden des Systemspeichers in einer Datei, die fortgeschrittene Benutzer für das Debugging verwenden können
  • Computer automatisch neu starten
Zum Ausführen dieser Prozedur müssen Sie als Administrator angemeldet sein oder Mitglied der Administratorengruppe sein. Wenn Ihr Computer mit einem Netzwerk verbunden ist, verhindern Netzwerkrichtlinieneinstellungen möglicherweise die Durchführung dieser Prozedur.

Weitere Informationen

Konfigurieren von Wiederherstellungstechniken

Sie können die Wiederherstellungstechniken über die Systemsteuerung konfigurieren. IT-Experten können die Einstellungen für die Systemwiederherstellung auf lokalen Computern oder Remotecomputern auch ändern, indem sie die Werte im folgenden Registrierungsschlüssel ändern:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\CrashControl
In den folgenden Schritten werden die Registrierungswerte für die einzelnen Optionen mit einer Beispielbefehlszeile aufgeführt. Anhand dieses Beispiels können Sie die jeweilige Option auf Ihrem lokalen Computer über das Befehlszeilenprogramm "Wmic.exe" für den Zugriff auf die Windows-Verwaltungsinstrumentation (Windows Management Instrumentation, WMI) ändern. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Zusätzliche Informationen für IT-Experten in diesem Artikel. Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Wiederherstellungstechniken zu konfigurieren:
  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert und anschließend unter Starten und Wiederherstellen auf Einstellungen (oder Starten und Wiederherstellen).
  3. Aktivieren Sie unter Systemfehler die Kontrollkästchen für die Aktionen, die Windows bei Auftreten eines Systemfehlers durchführen soll:
    • Die Option Ereignis in das Systemprotokoll eintragen gibt an, dass Ereignisinformationen im Systemprotokoll aufgezeichnet werden. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Auf Computern mit den Betriebssystemen der Windows 2000 Server- oder Windows Server 2003-Familie können Sie diese Funktion nicht deaktivieren. Windows schreibt Ereignisinformationen immer in das Systemprotokoll. Wenn Sie diese Option auf einem Windows XP- oder Windows 2000 Professional-Computer durch Ändern der Registrierung deaktivieren möchten, setzen Sie den DWORD-Wert LogEvent auf 0. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set WriteToSystemLog = False
    • Die Option Administratorwarnmeldung senden gibt an, dass Administratoren über den Systemfehler benachrichtigt werden, sofern Administratorwarnmeldungen konfiguriert wurden. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Wenn Sie diese Option durch Ändern der Registrierung deaktivieren möchten, setzen Sie den DWORD-Wert SendAlert auf 0. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set SendAdminAlert = False

      Weitere Informationen zur Vorgehensweise beim Festlegen von Benachrichtigungen finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
      310490  (http://support.microsoft.com/kb/310490/DE/ ) SO WIRD´S GEMACHT: Einrichten von administrativen Warnungen in Windows XP
    • Die Option Automatisch Neustart durchführen gibt an, dass Windows Ihren Computer automatisch startet. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Wenn Sie diese Option durch Ändern der Registrierung deaktivieren möchten, setzen Sie den DWORD-Wert AutoReboot auf 0. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set AutoReboot = False
  4. Wählen Sie unter Debuginformationen speichern, welche Daten Windows bei einem unerwarteten Systemabbruch in einer Speicherabbilddatei aufzeichnen soll.
    • Bei (Keine) werden keine Informationen in einer Speicherabbilddatei aufgezeichnet. Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass keine Informationen in einer Speicherabbilddatei aufgezeichnet werden sollen, setzen Sie den DWORD-Wert CrashDumpEnabled auf 0. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set DebugInfoType = 0
    • Bei Kleines Speicherabbild wird die geringstmögliche Datenmenge aufgezeichnet, die zur Analyse des Problems erforderlich ist. Für diese Option wird eine Auslagerungsdatei von mindestens 2 MB (Megabyte) auf dem Startdatenträger des Computers benötigt. Durch die Option wird zudem festgelegt, dass Windows bei jedem unerwarteten Beenden des Systems eine neue Datei erstellt. Der Verlauf dieser Dateien wird in dem Ordner gespeichert, der unter Verzeichnis für kleines Speicherabbild angegeben ist (%SystemRoot%\Minidump). In Windows XP und Windows Server 2003 wird die kleine Speicherabbilddatei in Verbindung mit der Windows-Fehlerberichterstattung verwendet. Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass eine kleine Speicherabbilddatei verwendet werden soll, setzen Sie den DWORD-Wert CrashDumpEnabled auf 3. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set DebugInfoType = 3

      Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass der Ordner "D:\Minidump" als Verzeichnis für das kleine Speicherabbild verwendet werden soll, setzen Sie den erweiterbaren Zeichenfolgenwert MinidumpDir auf D:\Minidump. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set MiniDumpDirectory = D:\Minidump
    • Bei Kernelspeicherabbild wird nur der Kernelspeicher aufgezeichnet. Diese Option speichert mehr Daten als eine kleine Speicherabbilddatei, benötigt jedoch weniger Zeit als die Erstellung einer vollständigen Speicherabbilddatei. Die Datei wird in dem Ordner gespeichert, der unter Sicherungsdatei angegeben ist (standardmäßig "%SystemRoot%\Memory.dmp"). Alle zuvor erstellten Kernelspeicherabbild-Dateien oder vollständigen Speicherabbilddateien werden überschrieben, wenn das Kontrollkästchen Vorhandene Dateien überschreiben aktiviert ist. Für diese Option benötigen Sie eine Auslagerungsdatei ausreichender Größe auf dem Startdatenträger. Die erforderliche Größe hängt vom verfügbaren RAM Ihres Computers ab (ein Kernelspeicherabbild in einem 32-Bit-System kann höchstens 2 GB plus 16 MB Speicherplatz beanspruchen, in einem 64-Bit-System ist der maximale Wert die Größe des Arbeitsspeichers plus 128 MB). Die folgende Tabelle enthält Richtwerte für die Größe der Auslagerungsdatei:
      Tabelle minimierenTabelle vergrößern
      RAM-GrößeMindestgröße der Auslagerungsdatei
      256 MB–1.373 MBdas 1,5-fache der RAM-Größe
      1.374 MB oder mehr32-Bit-System: 2 GB plus 16 MB
      64-Bit-System: Größe des RAM plus 128 MB
      Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass eine Kernelspeicherabbild-Datei verwendet werden soll, setzen Sie den DWORD-Wert CrashDumpEnabled auf 2. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set DebugInfoType = 2

      Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass der Ordner "D:\Dump\Mem.dmp" als Verzeichnis für das Speicherabbild verwendet werden soll, setzen Sie den erweiterbaren Zeichenfolgenwert DumpFile auf D:\Dump\Mem.dmp. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass zuvor erstellte Kernelspeicherabbild-Dateien oder vollständige Speicherabbilddateien nicht überschrieben werden sollen, setzen Sie den DWORD-Wert Overwrite auf 0.

      Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass zuvor erstellte Kernelspeicherabbild-Dateien oder vollständige Speicherabbilddateien nicht überschrieben werden sollen, setzen Sie den DWORD-Wert Overwrite auf 0. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set OverwriteExistingDebugFile = 0
    • Bei Vollständiges Speicherabbild wird der gesamte Inhalt des Systemspeichers aufgezeichnet, wenn das System unerwartet beendet wird. Diese Option steht auf Computern mit 2 oder mehr GB RAM nicht zur Verfügung. Weitere Informationen zu diesem Problem finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
      274598  (http://support.microsoft.com/kb/274598/DE/ ) Vollständige Speicherabbilder sind auf Computern, die über RAM 2 oder mehrerer Gigabyte verfügen, nicht verfügbar
      Für diese Option benötigen Sie eine Auslagerungsdatei auf dem Startdatenträger, deren Größe ausreicht, um den gesamten physischen RAM zuzüglich ein MB aufzunehmen. Die Datei wird in dem Ordner gespeichert, der unter Sicherungsdatei angegeben ist (standardmäßig "%SystemRoot%\Memory.dmp").

      Für ein vollständiges Speicherabbild ist ein MB zusätzlicher Speicher erforderlich, da Windows außer dem Abbild des Speicherinhalts auch einen Vorspann schreibt. Der Vorspann enthält eine Absturzabbildsignatur und gibt die Werte einiger Kernelvariablen an. Die Vorspanninformationen erfordern weniger als 1 MB Speicher, aber Windows legt die Größe Ihrer Auslagerungsdatei in MB-Schritten fest.

      Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass ein vollständiges Speicherabbild verwendet werden soll, setzen Sie den DWORD-Wert CrashDumpEnabled auf 1. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set DebugInfoType = 1

      Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass der Ordner "D:\Dump\Mem.dmp" als Verzeichnis für das Speicherabbild verwendet werden soll, setzen Sie den erweiterbaren Zeichenfolgenwert DumpFile auf D:\Dump\Mem.dmp. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set DebugFilePath = D:\Dump\Mem.dmp

      Wenn Sie durch Ändern der Registrierung festlegen möchten, dass zuvor erstellte Kernelspeicherabbild-Dateien oder vollständige Speicherabbilddateien nicht überschrieben werden sollen, setzen Sie den DWORD-Wert Overwrite auf 0. Geben Sie z. B. den folgenden Befehl in einer Eingabeaufforderung ein, und drücken Sie anschließend die [EINGABETASTE]:

      wmic recoveros set OverwriteExistingDebugFile = 0.
    Hinweis: Wenn Sie sich wegen eines STOP-Fehlers an die Microsoft Product Support Services wenden, so werden Sie möglicherweise nach der Abbilddatei des Systemspeichers gefragt, die mithilfe der Option Debuginformationen speichern erzeugt wurde. Weitere Informationen zu diesen Optionen für Windows-Speicherabbilddateien finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    254649  (http://support.microsoft.com/kb/254649/DE/ ) Überblick über Optionen für Speicherabbilddateien in Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003

Zusätzliche Informationen für IT-Experten

In den Beispielbefehlen der vorstehenden Prozeduren wird "Wmic.exe" dazu verwendet, Wiederherstellungsoptionen in der Windows-Registrierung zu konfigurieren. Wmic.exe ist in Windows XP und Windows Server 2003 enthalten. In Windows 2000 ist Wmic.exe nicht enthalten; jedoch können Sie das Programm auf einem Windows XP- oder Windows Server 2003-Computer ausführen, um einige Einstellungen für die Systemwiederherstellung auf einem Windows 2000-Remotecomputer zu konfigurieren. Die Eigenschaft DebugInfoType wird auf Windows 2000-Computern nicht unterstützt. Weitere Informationen zum Dienstprogramm "Wmic.exe" finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
290216  (http://support.microsoft.com/kb/290216/DE/ ) Beschreibung des Befehlszeilendienstprogramms (Wmic.exe) für die Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI)
Um die Einstellungen für die Systemwiederherstellung für Ihren lokalen Computer anzuzeigen, geben Sie in einer Eingabeaufforderung wmic recoveros ein, und drücken Sie die [EINGABETASTE]. Um die Einstellungen für die Systemwiederherstellung für Ihren lokalen Computer anzuzeigen, geben Sie in einer Eingabeaufforderung wmic /node:"computer_name" recoveros ein, und drücken Sie die [EINGABETASTE]. Sie müssen mit einem Benutzerkonto angemeldet sein, das über Administratorrechte auf dem Computer verfügt, um diese Wmic.exe-Befehlszeilenbeispiele verwenden zu können. Wenn Sie nicht mit einem Benutzerkonto mit Administratorrechten angemeldet sind, verwenden Sie die Optionen "/user:Benutzername" und "/password:Kennwort".

Sie können auch den Registrierungseditor oder ein anderes Dienstprogramm dazu verwenden, diese Registrierungswerte auf Windows XP-, Windows 2000- oder Windows 2003-Computern zu verwenden. Weitere Informationen zur Bearbeitung der Windows-Registrierung finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
322756  (http://support.microsoft.com/kb/322756/DE/ ) Unter Windows XP und Windows Server 2003 eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen und die Registrierung bearbeiten und wiederherstellen
322755  (http://support.microsoft.com/kb/322755/DE/ ) Unter Windows 2000 eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen und die Registrierung bearbeiten und wiederherstellen

Problembehandlung

  • Damit Sie das Abbilddatei-Feature nutzen können, muss sich Ihre Auslagerungsdatei auf dem Startdatenträger befinden. Wenn Sie die Auslagerungsdatei auf einen anderen Datenträger verschoben haben, sollten Sie die Datei wieder zurück auf den Startdatenträger verschieben.
  • Wenn Sie die Option Kernelspeicherabbild oder Vollständiges Speicherabbild auswählen und das Kontrollkästchen Vorhandene Dateien überschreiben aktivieren, schreibt Windows die Daten stets in dieselbe Datei. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Vorhandene Dateien überschreiben, um einzelne Abbilddateien speichern zu können, und ändern Sie den Namen der Datei nach jedem STOP-Fehler.
  • Sie können Speicherplatz einsparen, wenn Sie die Kontrollkästchen Ereignis in das Systemprotokoll eintragen und Administratorwarnmeldung senden deaktivieren. Der Umfang der Einsparung hängt von Ihrem Computer ab; normalerweise benötigen diese Features zwischen 60 und 70 KB.
  • Weitere Informationen dazu, wie Sie Ihren Computer darauf konfigurieren, eine Abbilddatei zu Testzwecken zu erstellen, finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    244139  (http://support.microsoft.com/kb/244139/DE/ ) Ein Windows-Feature ermöglicht das Erzeugen einer Datei "Memory.dmp" mit der Tastatur
  • Weitere Informationen zu Tools, die Sie zum Lesen des Inhalts eines kleinen Speicherabbildes verwenden können, finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    315263  (http://support.microsoft.com/kb/315263/DE/ ) Lesen der kleinen Speicherabbilddateien, die Windows zum Debuggen erstellt
  • Weitere Informationen über Vorgehensweisen zum Ermitteln der Ursache von STOP-Meldungen, bevor Sie sich an die Microsoft Product Support Services wenden, finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
    314103  (http://support.microsoft.com/kb/314103/DE/ ) Die Kontaktaufnahme mit Microsoft nach Auftreten einer Bluescreen-STOP-Fehlermeldung vorbereiten

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows Server 2003, 64-Bit Datacenter Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise x64 Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Web Edition
  • Microsoft Windows XP Home Edition
  • Microsoft Windows XP Professional
  • Microsoft Windows XP Professional x64 Edition
  • Microsoft Windows XP Tablet PC Edition
  • Microsoft Windows 2000 Advanced Server
  • Microsoft Windows 2000 Datacenter Server
  • Microsoft Windows 2000 Professional Edition
  • Microsoft Windows 2000 Server
  • Microsoft Windows Small Business Server 2003 Premium Edition
  • Microsoft Windows Small Business Server 2003 Standard Edition
Keywords: 
kbhowtomaster kbenv KB307973
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