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Artikel-ID: 941314 - Geändert am: Sonntag, 11. September 2011 - Version: 6.0

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EINFÜHRUNG

Mit den Microsoft Remoteserver-Verwaltungstools können IT-Administratoren auf einem Computer mit Windows Vista mit Service Pack 1 (SP1) Rollen und Funktionen in Windows Server 2008 remote verwalten. Die Tools ermöglichen die Remoteverwaltung von Computern mit einer Server Core-Installation und vollständigen Installation von Windows Server 2008. Sie bieten eine ähnliche Funktionalität wie die Windows Server 2003-Verwaltungsprogramme.

Weitere Informationen

Systemanforderungen

  • Die Remoteserver-Verwaltungstools können auf 32-Bit- und 64-Bit-Versionen mit folgender Konfiguration installiert werden:
    • Windows Vista Ultimate mit SP1 oder neuerem Windows Vista Service Pack
    • Windows Vista Enterprise mit SP1 oder neuerem Windows Vista Service Pack
    • Windows Vista Business mit SP1 oder neuerem Windows Vista Service Pack
  • Die Remoteserver-Verwaltungstools dienen zum Verwalten von 32- und 64-Bit-Versionen von Windows Server 2008.
  • Die Remoteserver-Verwaltungstools dürfen nicht auf einem Computer installiert werden, auf dem die Windows Server 2003-Verwaltungsprogramme oder die Windows 2000 Server-Verwaltungsprogramme ausgeführt werden. Entfernen Sie vor der Installation der Remoteserver-Verwaltungstools sämtliche Versionen dieser Verwaltungsprogramme.
  • Auf einem Computer darf gleichzeitig immer nur eine Kopie der Remoteserver-Verwaltungstools installiert sein. Bevor Sie eine neue Version installieren, müssen Sie die vorherigen Versionen deinstallieren. Dazu zählen auch Kopien in anderen Sprachen.

Windows Server 2008-Verwaltungsprogramme für Rollen

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Verwaltungsprogramme – RolleBeschreibung
Tools für Active Directory-ZertifikatdiensteZu den Tools für Active Directory-Zertifikatdienste zählen die Snap-Ins Zertifizierungsstelle, Zertifikatvorlagen, Unternehmens-PKI und Online-Responderverwaltung.

Zu den Tools für die Active Directory-Zertifizierungsstelle zählen die Snap-Ins Zertifizierungsstelle, Zertifikatvorlagen und Unternehmens-PKI. Die Online-Respondertools enthalten das Snap-In Online-Responderverwaltung.
Tools für die Active Directory-DomänendiensteDie Tools für die Active Directory-Domänendienste enthalten die Snap-Ins Active Directory-Benutzer und -Computer, Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen, Active Directory-Standorte und -Dienste und andere Snap-Ins und Befehlszeilenprogramme für die Remoteverwaltung der Active Directory-Domänendienste.

Die Tools für Server für NIS (Network Information Service, Netzwerkinformationsdienst) enthalten eine Erweiterung des Snap-Ins Active Directory-Benutzer und -Computer sowie das Befehlszeilenprogramm Ypclear.exe.
Tools für Active Directory Lightweight Directory ServicesZu den Tools für Active Directory Lightweight Directory Services gehören das Snap-In Active Directory-Standorte und -Dienste, der ADSI-Editor, der Schema-Manager sowie weitere Snap-Ins und Befehlszeilenprogramme für die Verwaltung von Active Directory Lightweight Directory Services.
DHCP-Servertools Die DHCP-Servertools (Dynamic Host Configuration Protocol) enthalten das Snap-In DHCP.
DNS-ServertoolsDie DNS-Servertools (Domain Name System) enthalten das Snap-In DNS-Manager und das Befehlszeilenprogramm dnscmd.exe.
Tools für DateidiensteDie Tools für Dateidienste enthalten das Snap-In Storagemgmt.msc und die folgenden Tools:
  • DFS-Tools
    Die DFS-Tools (Distributed File System, verteiltes Dateisystem) enthalten das Snap-In DFS-Verwaltung sowie die Befehlszeilenprogramme dfsradmin.exe, dfscmd.exe, dfsdiag.exe und dfsutil.exe.
  • Tools für den Ressourcen-Manager für Dateiserver.
    Diese Tools enthalten das Snap-In Ressourcen-Manager für Dateiserver sowie die Befehlszeilenprogramme filescrn.exe und storrept.exe.
Tools für Netzwerkrichtlinien- und ZugriffsdiensteZu diesen Tools gehört das Snap-In Routing und RAS.
Tools für TerminaldiensteDie Tools für Terminaldienste enthalten die Snap-Ins Remotedesktops und Terminaldienste-Manager.
Tools für UDDI-Dienste (Universal Description, Discovery and Integration)Zu diesen Tools zählt das Snap-Ins UDDI-Dienste.

Windows Server 2008-Verwaltungsprogramme für Features

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Verwaltungsprogramme – FeatureBeschreibung
Tools zur BitLocker-LaufwerkverschlüsselungDie Tools zur BitLocker-Laufwerkverschlüsselung enthalten das Skript manage-bde.wsf.
FailoverclustertoolsDie Failoverclustertools enthalten das Snap-In Failovercluster-Manager und das Befehlszeilenprogramm cluster.exe.
Tools für die GruppenrichtlinienverwaltungDie Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung enthalten die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole, den Gruppenrichtlinienverwaltungs-Editor sowie den Gruppenrichtlinien-Editor für Anfangsrichtlinien.
Tools für NetzwerklastenausgleichDie Tools für Netzwerklastenausgleich enthalten das Snap-In Netzwerklastenausgleich-Manager sowie die Befehlszeilenprogramme nlb.exe und wlbs.exe.
SMTP-ServertoolsDie SMTP-Servertools enthalten das Snap-In SMTP (Simple Mail Transport Protocol).
Tools für Speicher-Manager für SANsDie Tools für Speicher-Manager für SANs enthalten das Snap-In Speicher-Manager für SANs sowie das Befehlszeilenprogramm ProvisionStorage.exe.
Tools für Windows-Systemressourcen-ManagerDie Tools für Windows-Systemressourcen-Manager enthalten das Snap-In Windows-Systemressourcen-Manager sowie das Befehlszeilenprogramm wsrmc.exe.

Sprachfunktionen

Die Installationspakete wurde für alle Sprachversionen von Windows Vista SP1 entwickelt.

Sie müssen das Sprachpaket der Remoteserver-Verwaltungstools installieren, das dem für das Betriebssystem ausgewählten Gebietsschema entspricht. Wenn Sie eine englischsprachige Version von Windows oder eine Windows-Version ausführen, deren Sprache nicht in der folgenden Aufstellung enthalten ist, installieren Sie das englische Sprachpaket der Remoteserver-Verwaltungstools.

Die Remoteserver-Verwaltungstools sind vollständig in alle von Windows Server 2008 unterstützten Sprachen lokalisiert:
  • Chinesisch (vereinfacht)
  • Chinesisch (traditionell)
  • Tschechisch
  • Niederländisch
  • Ungarisch
  • Englisch
  • Französisch
  • Deutsch
  • Italienisch
  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Portugiesisch
  • Russisch
  • Spanisch
  • Schwedisch
  • Türkisch
Hinweis Auf einem Computer darf gleichzeitig immer nur eine Kopie der Remoteserver-Verwaltungstools installiert sein. Bevor Sie eine neue Version installieren, müssen Sie die vorherigen Versionen deinstallieren. Dazu zählen auch Kopien in anderen Sprachen.

Windows Server 2003-Unterstützung

Nur die folgenden Tools unterstützen die Verwaltung von Windows Server 2003:
  • Tools für die Active Directory-Domänendienste
  • Tools für Active Directory Lightweight Directory Services
  • Tools für die Active Directory-Zertifizierungsstelle
  • DHCP-Servertools
  • DNS-Servertools
  • Tools für Terminaldienste
  • Tools für UDDI-Dienste (Universal Description, Discovery and Integration)
  • Tools für die Gruppenrichtlinienverwaltung
  • Tools für Netzwerklastenausgleich

Informationen zum Download

Die folgenden Dateien stehen im Microsoft Download Center zum Download zur Verfügung:

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Herunterladen
Die Microsoft Remoteserver-Verwaltungstools für Windows Vista Service Pack 1 32-Bit-Version (KB941314) jetzt herunterladen. (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=9ff6e897-23ce-4a36-b7fc-d52065de9960)

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Herunterladen
Die Microsoft Remoteserver-Verwaltungstools für Windows Vista Service Pack 1 64-Bit-Version (KB941314) jetzt herunterladen. (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=d647a60b-63fd-4ac5-9243-bd3c497d2bc5)

Weitere Informationen zum Herunterladen von Microsoft Support-Dateien finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
119591  (http://support.microsoft.com/kb/119591/ ) So erhalten Sie Microsoft Support-Dateien im Internet
Microsoft hat diese Datei auf Viren überprüft. Microsoft hat dazu die neueste Software zur Virenerkennung verwendet, die zum Zeitpunkt der Bereitstellung verfügbar war. Die Datei befindet sich auf Servern mit verstärkter Sicherheit, wodurch nicht autorisierte Änderungen an der Datei weitestgehend verhindert werden.

Deinstallieren der Windows Server 2003-Verwaltungsprogramme

Befolgen Sie zum Deinstallieren der Windows Server 2003-Verwaltungsprogramme auf einem Computer mit der endgültigen Version von Windows Vista mit SP1 die folgenden Schritte:
  1. Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Programme, und klicken Sie dann auf Programme und Funktionen.

    Klicken Sie bei entsprechender Aufforderung durch die Benutzerkontensteuerung auf Fortsetzen.
  2. Doppelklicken Sie in der Liste der installierten Programme auf Windows Server 2003 Service Pack 1 (oder R2) - Verwaltungsprogramme, und befolgen Sie die Anweisungen zum Entfernen der Windows Server 2003-Verwaltungsprogramme.

Installieren der Remoteserver-Verwaltungstools

Befolgen Sie zum Installieren der Remoteserver-Verwaltungstools auf einem Computer mit der endgültigen Version von Windows Vista mit SP1 die folgenden Schritte:
  1. Laden Sie das Paket mit den Remoteserver-Verwaltungstools von der Microsoft-Website herunter.
  2. Doppelklicken Sie auf das heruntergeladene Paket, um den Setup-Assistenten zu starten. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten, um die Installation abzuschließen.
  3. Klicken Sie in der Systemsteuerung auf Programme, und klicken Sie dann unter Programme und Funktionen auf Windows-Funktionen ein- oder ausschalten.

    Klicken Sie bei entsprechender Aufforderung durch die Benutzerkontensteuerung auf Fortsetzen.
  4. Wählen Sie im Dialogfeld Windows-Funktionen die Snap-Ins- und Programme für die Remoteverwaltung aus, die Sie installieren möchten, und klicken Sie anschließend auf OK.
  5. Konfigurieren Sie das Menü Start so, dass die Verknüpfung Verwaltungstools angezeigt wird. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
    1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Start, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
    2. Klicken Sie auf der Registerkarte Startmenü auf Anpassen.
    3. Wechseln Sie im Dialogfeld Startmenü anpassen zu Systemverwaltung, und aktivieren Sie Im Menü "Alle Programme" und im Menü "Start" anzeigen.
    4. Klicken Sie auf OK.
  6. Eine vollständige Liste der Tools im endgültigen Paket der Remoteserver-Verwaltungstools, Installationsanweisungen und weitere Hilfethemen finden Sie, indem Sie im Menü Start in der Liste Verwaltung auf Hilfsprogramm zu den Remoteserver-Verwaltungstools klicken.
Befolgen Sie zum Installieren der Remoteserver-Verwaltungstools über eine Eingabeaufforderung auf einem Computer mit der endgültigen Version von Windows Vista mit SP1 die folgenden Schritte:
  1. Laden Sie das Paket mit den Remoteserver-Verwaltungstools von der Microsoft-Website herunter.
  2. Doppelklicken Sie auf das heruntergeladene Paket, um den Setup-Assistenten zu starten. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten, um die Installation abzuschließen.
  3. Geben Sie zum Installieren aller Komponenten der Remoteserver-Verwaltungstools über ocsetup folgenden Befehl ein:
    start /w ocsetup IIS-WebServerRole;IIS-IIS6ManagementCompatibility;IIS-LegacySnapIn;IIS-Metabase;WindowsAdministrationTools
    Geben Sie zum Installieren aller Komponenten der Remoteserver-Verwaltungstools außer SmtpServer über ocsetup folgenden Befehl ein:
    Start /w ocsetup WindowsAdministrationTools
    Geben Sie zum Installieren aller Komponenten der Remoteserver-Verwaltungstools über pkgmgr folgenden Befehl ein:
    start /w Pkgmgr /iu:IIS-WebServerRole;IIS-IIS6ManagementCompatibility;IIS-LegacySnapIn;IIS-Metabase;WindowsAdministrationTools
    Geben Sie zum Installieren aller Komponenten der Remoteserver-Verwaltungstools außer SmtpServer über pkgmgr folgenden Befehl ein:
    Start /w Pkgmgr /iu:WindowsAdministrationTools
    Hinweis Zum Installieren einzelner Komponenten der Remoteserver-Verwaltungstools kann kein Befehlszeilenprogramm verwendet werden.
Hinweis Suchen Sie zum Auffinden des Updates in der Datei CBS.log die folgenden Paketnamen:
  • Microsoft-Windows-AdministrationTools-Package-TopLevel~31bf3856ad364e35~x86~~6.0.6001.18000
  • Microsoft-Windows-AdministrationTools-Package-TopLevel~31bf3856ad364e35~x64~~6.0.6001.18000

Deinstallieren der Remoteserver-Verwaltungstools

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Remoteserver-Verwaltungstools zu deinstallieren:
  1. Klicken Sie auf Start, geben Sie Systemsteuerung in das Feld Suche starten ein, und klicken Sie dann in der Liste Programme auf Systemsteuerung.

    Wenn Sie aufgefordert werden, ein Administratorkennwort oder eine Bestätigung einzugeben, geben Sie Ihr Kennwort ein, oder klicken Sie auf Weiter.
  2. Klicken Sie auf Programme.
  3. Klicken Sie auf Programme und Funktionen.
  4. Klicken Sie auf Installierte Updates anzeigen.
  5. Doppelklicken Sie in der Gruppe Microsoft Windows auf Update für Windows (941314), und folgen Sie dann den Anweisungen zum Entfernen der Remoteserver-Verwaltungstools.

Bekannte Probleme

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Tool ProblembeschreibungProblemumgehung
Windows Vista Service Pack 1 - Update von Build zu Build Die Betaversion der Remoteserver-Verwaltungstools unterstützt kein Update von Build zu Build auf Windows Vista Service Pack 1 (SP1). Installieren Sie die Remoteserver-Verwaltungstools nach der Aktualisierung des Betriebssystems neu.
SMTP-ToolsIm Snap-In SMTP wird das Dialogfeld vom Typ "Nicht unterstützte Schnittstelle" geöffnet, wenn Sie auf das Symbol Sitzungen klicken. Schließen Sie zum Umgehen dieses Problems das Snap-In SMTP, und öffnen Sie mit Administratorberechtigungen ein Eingabeaufforderungsfenster. Geben Sie in der Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ein, und drücken Sie nach jedem Befehl die EINGABETASTE:
cd %windows%\system32\inetsrv
regsvr32 smtpadm.dll
Öffnen Sie das Snap-In SMTP, und versuchen Sie, nochmals auf das Symbol Sitzungen zu klicken.
Snap-In Freigabe- und SpeicherverwaltungDer Vorgang NFS-Konfiguration bearbeiten im Snap-In Freigabe- und Speicherverwaltung funktioniert nicht. Dieser Vorgang erfordert das Tool Nfsconfigguide, was im Paket der Remoteserver-Verwaltungstools nicht unterstützt wird. Verwenden Sie zum Verwalten des Netzwerkdateisystems (Network File System, NFS) die Option Remotedesktopverbindung, um eine Verbindung mit dem gewünschten Server herzustellen.
Snap-In Gruppenrichtlinien-VerwaltungskonsoleDas Snap-In Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole funktioniert ordnungsgemäß. Die Protokollierung der clientseitigen Erweiterung Gruppenrichtlinieneinstellungen ist jedoch standardmäßig deaktiviert. Um sie zu aktivieren, muss ein Administrator mithilfe der entsprechenden Gruppenrichtlinieneinstellungen die Protokollierung aktivieren. Diese Einstellungen sind nicht in den Remoteserver-Verwaltungstools enthalten.Bei der Installation der Remoteserver-Verwaltungstools werden die Dateien GroupPolicyPreferences.ADMX und GroupPolicyPreferences.ADML nicht auf dem Client mit Windows Vista installiert.

Laden Sie die Dateien GroupPolicyPreferences.ADMX und GroupPolicyPreferences.ADML herunter, um dieses Problem zu umgehen. Rufen Sie hierzu die folgende Website von Microsoft auf:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=927fc7e3-853c-410a-acb5-9062c76142fa&DisplayLang=en (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=927fc7e3-853c-410a-acb5-9062c76142fa&DisplayLang=en)
Installieren Sie die Dateien auf dem Computer, der zur Verwaltung von Gruppenrichtlinien dient. Wenn Sie den zentralen Speicher eingerichtet haben, können Sie die Dateien auch in diesem ablegen.
DHCP-ServertoolsDie Remoteverwaltung von Windows 2000-DHCP-Servern wird nicht unterstützt. Sie können Windows 2000-DHCP-Server mit dem Windows Server 2003-Verwaltungsprogrammen remote verwalten oder sich über Remotedesktopverbindung mit den DHCP-Servern verbinden.
Das Snap-In Failovercluster-ManagerDie Testfunktionen zum Überprüfen der Clusterkonfiguration im Snap-In Failovercluster-Manager erkennt nicht die folgenden Versionen von Windows Server 2008:
  • Storage Enterprise Server Edition
  • Windows Server Datacenter Edition ohne Hyper-V
  • Windows Server Enterprise Edition ohne Hyper-V
  • Windows Server Datacenter Core Edition ohne Hyper-V
  • Windows Server Enterprise Core Edition ohne Hyper-V
Dies führt dazu, dass der Überprüfungstest fehlschlägt und das Cluster nicht unterstützt wird. Sie können aber dennoch mit Failoverclustern arbeiten.
Keine

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Windows Vista Service Pack 2
  • Windows Vista Service Pack 1, wenn verwendet mit:
    • Windows Vista Business
    • Windows Vista Enterprise
    • Windows Vista Ultimate
    • Windows Vista Business 64-bit edition
    • Windows Vista Enterprise 64-bit edition
    • Windows Vista Ultimate 64-bit edition
Keywords: 
kbexpertiseinter kbinfo KB941314
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