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Artikel-ID: 959894 - Geändert am: Montag, 27. Februar 2012 - Version: 2.0

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Quelle: Microsoft Support

SCHNELLE VERÖFFENTLICHUNG

ARTIKEL DER SCHNELLEN VERÖFFENTLICHUNG ENTHALTEN INFORMATIONEN DIREKT VON DER MICROSOFT SUPPORT ORGANIZATION. DIE HIERIN ENTHALTENEN INFORMATIONEN WURDEN ALS REAKTION AUF AKTUELLE ODER EINDEUTIGE THEMEN ERSTELLT ODER ERGÄNZEN ANDERE INFORMATIONEN DER KNOWLEDGE BASE.
Wenn Sie versuchen, Updates von der Microsoft Windows Update-Website oder von der Microsoft Update-Website herunterzuladen, wird möglicherweise eine Fehlermeldung angezeigt, die einer der folgenden Fehlermeldungen ähnelt:

Windows Update hat einen Fehler festgestellt und kann die angeforderte Seite nicht anzeigen. Der erforderliche Dienst "Automatische Updates" (WUAUSERV) wurde nicht gestartet, oder der intelligente Hintergrundübertragungsdienst (BITS) ist deaktiviert. [The necessary service "Automatic Updates" (WUAUSERV) is not started or Background Intelligent Transfer Service (BITS) is disabled.]
Fehler 0x8DDD0018

- oder -

Der Server kann den angeforderten URI (Uniform Resource Identifier) nicht finden
Fehler 0x80244019


- oder -


Der angegebene Dienst kann nicht gestartet werden. Er ist deaktiviert oder nicht mit aktivierten Geräten verbunden.
Fehler 0x80070422

Außerdem ist der Dienst "Automatische Updates" möglicherweise deaktiviert, oder er wird auf Ihrem System nicht ausgeführt. Außerdem kann es sein, dass Sie den Dienst "Automatische Updates" nicht aktivieren und starten können.

Ursache

Dieses Problem kann auftreten, wenn der Dienst "Automatische Updates" auf Ihrem System deaktiviert ist, oder wenn der Intelligente Hintergrundübertragungsdienst (BITS) aktuell nicht ausgeführt wird.

Hinweis: Es gibt Viren- und Antischadsoftware, die den Dienst "Automatische Updates" deaktivieren und dieses Problem verursachen können. Weitere Informationen zu bekannten Varianten, die dieses Problem verursachen, finden Sie im Abschnitt "Weitere Informationen" unten in diesem Artikel.



Weitere Informationen zu diesen Fehlercodes finden Sie im Abschnitt "Weitere Informationen" unten in diesem Artikel.

Lösung

Wenden Sie eine der folgenden Methoden an, um dieses Problem zu beheben. Beginnen Sie dabei mit Methode 1.

Methode 1: Das Tool zum Entfernen bösartiger Software (MSRT) herunterladen, ausführen und sicherstellen, dass die erforderlichen Dienste ausgeführt werden

Laden Sie das neueste MSRT für Ihr System herunter, und führen Sie es aus. Das Tool ist für 32- und 64-Bit-Systeme verfügbar. Dieses Tool prüft Computer, auf denen Windows Vista, Windows XP, Windows 2000 und Windows Server 2003 ausgeführt wird auf Infektionen bestimmter, weit verbreiteter Schadsoftware, einschließlich Blaster, Sasser und Mydoom, und hilft, diese zu entfernen. Sobald das MSRT-Tool ausgeführt wurde, müssen Sie mit Methode 3 fortfahren, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Dienste auf Ihrem System ausgeführt werden, bevor Sie versuchen, die Updates erneut zu installieren.

Um die 32-Bit-Version des Tools zum Entfernen bösartiger Software herunterzuladen, klicken Sie hier. (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=ad724ae0-e72d-4f54-9ab3-75b8eb148356)

Um die 64-Bit-Version des Tools zum Entfernen bösartiger Software herunterzuladen, klicken Sie hier. (http://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=585d2bde-367f-495e-94e7-6349f4effc74&displaylang=de)

Weitere Informationen zum Tool zum Entfernen bösartiger Software finden Sie im folgenden Artikel auf der Microsoft-Website.


KB890830 (http://support.microsoft.com/?ln=de&kbid=890830) Das Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software unterstützt das Entfernen spezifischer, weit verbreiteter bösartiger Software von Computern mit Windows Vista, Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows XP oder Windows 2000


Wichtig Sobald das MSRT-Tool ausgeführt wurde, müssen Sie mit Methode 3 fortfahren, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Dienste auf Ihrem System ausgeführt werden, bevor Sie versuchen, die Updates erneut zu installieren.

Methode 2: Den Computer im abgesicherten Modus neu starten und das System dann auf mögliche Infektionen mit Viren oder Schadsoftware überprüfen

Starten Sie den Computer im abgesicherten Modus, und führen Sie dann die Antivirensoftware aus, um auf mögliche Infektionen mit Viren und Schadsoftware zu überprüfen und diese zu entfernen. Sobald Sie das System auf Infektionen mit Viren und Schadsoftware überprüft haben, müssen Sie mit Methode 3 fortfahren, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Dienste auf Ihrem System ausgeführt werden, bevor Sie versuchen, die Updates erneut zu installieren.

Um den Computer auf Viren zu überprüfen zu können, muss auf dem Computer ein Antivirenprogramm installiert sein. Wenn kein Antivirenprogramm installiert ist, können Sie den kostenlosen Windows Live Safety Scanner verwenden, um Ihren Computer zu überprüfen. Um den Windows Live Safety Scanner auszuführen, klicken Sie auf den folgenden Link, um die Microsoft-Website zu besuchen.

http://windows.microsoft.com/de-de/windows/products/security-essentials (http://windows.microsoft.com/de-de/windows/products/security-essentials)

Hinweis: Weitere Informationen zum Ausführen des kostenlosen Safety Scanners im abgesicherten Modus erhalten Sie, wenn Sie auf den folgenden Link klicken, um die Microsoft-Website zu besuchen.

968091 (http://support.microsoft.com/kb/968091) (Dies ist möglicherweise nur in Englisch verfügbar)Installieren des kostenlosen Microsoft Safety Scanners und Überprüfen des Computers im abgesicherten Modus

Hinweis: Das Überprüfen des Systems kann viel Zeit in Anspruch nehmen, und es kann den Anschein haben, dass das System eingefroren oder inaktiv ist. Bitte warten Sie, bis die Überprüfung erfolgreich abgeschlossen ist.

Sie können auch eine Kopie von der folgenden Microsoft-Website herunterladen:

http://windows.microsoft.com/de-de/windows/products/security-essentials (http://windows.microsoft.com/de-de/windows/products/security-essentials)

Wie Sie den Computer überprüfen und Viren entfernen, ist vom jeweiligen Antivirenprogramm abhängig. Weitere Informationen zum Entfernen von Viren finden Sie im Hilfesystem des Antivirenprogramms. Normalerweise sind die Schritte für die verschiedenen Antivirenprogramme auch im Internet verfügbar. Um diese zu finden, geben Sie in Ihre bevorzugte Suchmaschine beispielsweise "auf Viren überprüfen" und den Namen Ihres Antivirenprogramms ein, und klicken Sie dann auf "Suchen".

Wichtig Sobald das MSRT-Tool ausgeführt wurde, müssen Sie mit Methode 3 fortfahren, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Dienste auf Ihrem System ausgeführt werden, bevor Sie versuchen, die Updates erneut zu installieren.

Methode 3: Sicherstellen, dass die erforderlichen Dienste ordnungsgemäß konfiguriert sind und ausgeführt werden

Stellen Sie sicher, dass die zum Herunterladen und Installieren von Updates erforderlichen Dienste auf dem Computer ordnungsgemäß konfiguriert sind und ausgeführt werden. Versuchen Sie anschließend erneut, Updates herunterzuladen und zu installieren.


Wenn Sie automatisch sicherstellen lassen möchten, dass die erforderlichen Dienste ordnungsgemäß konfiguriert sind und ausgeführt werden, lesen Sie den Abschnitt "Problem automatisch beheben". Wenn Sie dieses Problem lieber manuell beheben möchten, lesen Sie den Abschnitt "Problem manuell beheben".

Problem automatisch beheben



Wenn Sie das Problem automatisch beheben lassen möchten, klicken Sie auf die Fix it-Schaltfläche oder den Link Problem beheben. Klicken Sie dann im Dialogfeld Dateidownload auf Ausführen, und befolgen Sie dann die Schritte im Fix it-Assistenten.


Problem beheben
Microsoft Fix it 50814


Hinweise
  • Dieser Assistent ist möglicherweise nur in englischer Sprache verfügbar. Die automatische Korrektur funktioniert aber auch für andere Sprachversionen von Windows.
  • Wenn Sie sich nicht an dem Computer befinden, auf dem das Problem auftritt, speichern Sie die Fix it-Lösung auf einem USB-Speicherstick oder einer CD, und führen Sie sie anschließend auf dem vom Problem betroffenen Computer aus.

Lesen Sie anschließend den Abschnitt "Wurde das Problem behoben?".



Problem manuell beheben


Gehen Sie für Microsoft Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 folgendermaßen vor:

Gehen Sie folgendermaßen vor, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Dienste ordnungsgemäß konfiguriert sind und ausgeführt werden:

1. Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen. Geben Sie services.msc ein, und klicken Sie auf OK.

2. Doppelklicken Sie auf Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst.

3. Klicken Sie im Feld Starttyp auf Manuell und anschließend auf Übernehmen.

4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Anmelden", und stellen Sie sicher, dass der Dienst in jedem aufgelisteten Hardwareprofil aktiviert ist.

5. Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" auf Start.

6. Doppelklicken Sie auf den Dienst Ereignisprotokoll.

7. Stellen Sie sicher, dass Starttyp auf Automatisch gesetzt ist.

8. Wenn für Startstatus Gestoppt angezeigt wird, klicken Sie auf Start und dann auf OK.

9. Doppelklicken Sie auf den Dienst Automatische Updates.

10. Stellen Sie sicher, dass Starttyp auf Automatisch gesetzt ist.

12. Wenn für Startstatus Gestoppt angezeigt wird, klicken Sie auf Start und dann auf OK.

13. Schließen Sie das Fenster Dienste, und versuchen Sie, Windows-Updates erneut zu installieren.


Gehen Sie für Windows Vista und Windows Server 2008 folgendermaßen vor:

Gehen Sie folgendermaßen vor, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Dienste verfügbar sind und ausgeführt werden:

1. Klicken Sie auf Start, geben Sie services.msc in den Textbereich Suche starten ein, und klicken Sie dann in der Programmliste auf services.msc. Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts oder zu einer Bestätigung aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein, oder klicken Sie auf Fortsetzen.

2. Doppelklicken Sie auf den Dienst Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst.

3. Klicken Sie im Feld Starttyp auf Manuell und anschließend auf Übernehmen.

4. Klicken Sie auf die Registerkarte "Anmelden", und stellen Sie sicher, dass der Dienst in jedem aufgelisteten Hardwareprofil aktiviert ist.

5. Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" auf Start.

6. Doppelklicken Sie auf den Dienst Ereignisprotokoll.

7. Stellen Sie sicher, dass Starttyp auf Automatisch gesetzt ist.

8. Wenn für Startstatus Gestoppt angezeigt wird, klicken Sie auf Start und dann auf OK.

9. Doppelklicken Sie auf den Dienst Automatische Updates.

10. Stellen Sie sicher, dass Starttyp auf Automatisch gesetzt ist.

12. Wenn für Startstatus Gestoppt angezeigt wird, klicken Sie auf Start und dann auf OK.

13. Doppelklicken Sie auf den Dienst Softwarelizenzierung.

14. Stellen Sie sicher, dass Starttyp auf Automatisch gesetzt ist.

15. Wenn für StartstatusGestoppt angezeigt wird, klicken Sie auf Start und dann auf OK.

16. Schließen Sie das Fenster Dienste, und versuchen Sie, Windows-Updates erneut zu installieren.

Hinweis: Wenn Sie die Schritte in Methode 1 und Methode 3 ausgeführt haben und Updates weiterhin nicht herunterladen und installieren können, müssen Sie die Schritte in Methode 2 ausführen, um das Problem zu beheben. Diese Schritte verwenden die aktuell installierte Viren- und Antischadsoftware oder den kostenlosen Microsoft Security Essentials Safety Scanner, während der Computer im abgesicherten Modus ausgeführt wird, um das Problem zu beheben.


Wurde das Problem behoben?

  • Überprüfen Sie, ob das Problem behoben wurde. Wenn das Problem beseitigt ist, sind Sie mit diesem Abschnitt fertig. Wenn das Problem noch nicht behoben ist, wenden Sie sich an den Support (http://support.microsoft.com/contactus?ln=de#tab0) .
  • Ihr Feedback ist uns wichtig. Um uns Ihr Feedback zu übermitteln oder uns über Probleme mit dieser Lösung zu informieren, schreiben Sie einen Kommentar im "Fix it for me (http://blogs.technet.com/fixit4me/) "-Blog, oder senden Sie uns eine E-Mail (mailto:fixit4me@microsoft.com?Subject=KB) -Nachricht.

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONSQUELLEN

So erhalten Sie Support bei Fragen zu Computerviren und Sicherheit



USA und Kanada

Das Computersicherheitsteam ist in den USA und Kanada für Support im Zusammenhang mit Computerviren und Sicherheit rund um die Uhr erreichbar.


Wenn Sie Support im Zusammenhang mit Computerviren und Sicherheit benötigen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Bevor Sie einen Supportmitarbeiter kontaktieren, stellen Sie sicher, dass Sie auf dem infizierten Computer aktuelle Antivirensoftware und aktuelle Software zum Entfernen von Spyware ausführen.



Weitere Informationen dazu, wie Sie eine kostenlose Computersicherheitsüberprüfung durchführen können, finden Sie auf folgender Webseite von Microsoft:

http://windows.microsoft.com/de-de/windows/products/security-essentials (http://windows.microsoft.com/de-de/windows/products/security-essentials)

Weitere Informationen zu Antispywaresoftware finden Sie auf folgender Website von Microsoft:

http://www.microsoft.com/de-de/security/pc-security/spyware-prevent.aspx (http://www.microsoft.com/de-de/security/pc-security/spyware-prevent.aspx)




Unter 1-866-PCSAFETY oder 1-866-727-2338 können Sie sich mit dem Sicherheitssupport in Verbindung setzen (USA und Kanada).



Außerhalb von Nordamerika



Wenn Sie außerhalb von Nordamerika Support im Zusammenhang mit Computerviren und Sicherheit benötigen, rufen Sie die folgende Microsoft-Website auf:

http://support.microsoft.com/common/international.aspx?ln=de&rdpath=4 (http://support.microsoft.com/common/international.aspx?ln=de&rdpath=4)

Weitere Informationen


Die Symptome, die Kunden feststellen können, wenn der Computer von dieser Trojaner-Aktivität betroffen ist, variieren je nach Betriebssystem und Trojaner. Häufig auftretende Szenarios für diese Probleme basieren auf Windows-Versionen und lauten wie folgt:

Windows XP, Windows Server 2003


Beim Suchen oder Herunterladen von Updates kann Fehler 0x8DDD0018 auftreten.



Fehlercode: 0x8DDD0018

Fehlerzeichenfolge: ErrorAUDisabled

Beschreibung: Sitefehler:



Fehlerbeschreibung: "Das Programm hat einen Befehl ausgegeben, aber die Befehlslänge ist falsch". Dies ist ein vom Windows Update-Server zurückgegebener Fehler, der besagt, dass der Windows Update-Client für automatische Updates nicht konfiguriert ist.



Szenario 1: Automatische Updates lassen sich nicht aktivieren.



Es gibt mehrere Szenarios, in denen dieses Symptom auftritt:

1. Benutzer bemerken nicht, dass automatische Updates nicht aktiviert sind.

2. Windows Security Center kann Benutzer warnen, dass automatische Updates nicht aktiviert sind.

3. Sicherheitssoftware wie Microsoft Security Essentials kann Benutzer informieren, dass automatische Updates nicht aktiviert sind.

4. Wenn die automatischen Updates deaktiviert sind, sind drei der erforderlichen Dienste deaktiviert, (der Dienst "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst" [BITS], der Dienst "Ereignisprotokoll" und der Dienst "Automatische Updates"). Wenn der Benutzer versucht, die drei Dienste zu aktivieren, indem er sie auf "Automatisch" setzt, können der Dienst "BITS" und der Dienst "Ereignisprotokoll" zurückgesetzt werden. Der Dienst "Automatische Updates" zeigt jedoch einen Ereignisfehler 1058 (ERROR_SERVICE_DISABLED – Der Dienst konnte nicht gestartet werden, weil er deaktiviert wurde oder weil ihm keine aktivierte Geräte zugeordnet sind).



NOTE: Benutzer aktivieren "Automatische Updates" in der Regel, sind sich aber möglicherweise nicht bewusst, dass "Automatische Updates" möglicherweise von AU- EULA-fähigen Anwendungen aktiviert wurde, um sicherzustellen, dass das System mit den neuesten Sicherheitspatches auf dem neuesten Stand gehalten wird.



Szenario 2: Automatische Updates werden immer wieder deaktiviert



Benutzer können automatische Updates wieder aktivieren, doch sobald das System neu gestartet wird, sind sie wieder deaktiviert. Dies tritt auf, wenn der Trojaner, der die Einstellung für die automatischen Updates deaktiviert, auf dem Computer immer noch vorhanden ist und beim Neustart aktiv wird.



Windows Vista & Windows Server 2008



Szenario 1: Beim Versuch, Updates herunterzuladen, tritt Fehler 0x80244019 auf



Fehlercode: 0x80244019

Fehlerzeichenfolge: SUS_E_PT_HTTP_STATUS_NOT_FOUND

Beschreibung: HTTP-Status 407 – Proxyauthentifizierung erforderlich



Wenn Sie versuchen, Updates herunterzuladen, wird folgender Fehler angezeigt: "Der Server kann den angeforderten URI (Uniform Resource Identifier) nicht finden." Der Grund dafür sind normalerweise falsche Firewall- oder Proxyeinstellungen. Bei diesem Problem scheint es, dass der Trojaner die Namensauflösung zur Update-Site absichtlich stört. Ein Beispiel (obwohl dies nicht mit dem AU-Problem zusammenhängt) wäre der DNSChanger-Trojaner (Trojan:Win32/Dnschanger).





Szenario 2: Fehler 0x80070422 beim Herunterladen von Updates.



Fehlercode: 0x80070422

Fehlerzeichenfolge: ERROR_SERVICE_DISABLED

Beschreibung: Der Dienst wurde nicht gestartet.



Beim Versuch, eine Verbindung zu Windows Update herzustellen, kann Fehler 0x80070422 angezeigt werden (ERROR_SERVICE_DISABLED – Der Dienst wurde nicht gestartet). Der Fehler gibt an, dass der Dienst "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst" (BITS), der Dienst "Ereignisprotokoll" und der Dienst "Automatische Updates" auf "Automatisch" gesetzt werden müssen. Der Dienst "BITS" und der Dienst "Ereignisprotokoll" können zurückgesetzt werden. Für den Dienst "Automatische Updates" wird jedoch Fehler 1058 angezeigt (ERROR_SERVICE_DISABLED – Der Dienst konnte nicht gestartet werden, weil er deaktiviert wurde oder weil ihm keine aktivierte Geräte zugeordnet sind).



Einige Benutzer stellen möglicherweise auch fest, dass der Dienst "Softwarelizenzierung", unabhängig davon, wie hoch die Berechtigungen des Benutzers sind, nicht gestartet wird.



Im Ereignisprotokoll kann der folgende Fehler angezeigt werden:



Anwendungsfehler

Fehler beim Starten des Softwarelizenzierungsdienstes. hr=0xD0000022, [2, 4] Der Lizenzaktivierungsplaner (SLUINotify.dll) ist mit folgendem Fehlercode fehlgeschlagen: 0xC0000022





Automatische Updates können durch Viren oder Schadsoftware deaktiviert worden sein



Es gibt Viren- und Antischadsoftware, die den Dienst "Automatische Updates" deaktivieren und dieses Problem verursachen können.

Bekannte Viren/Schadsoftware, die diese Aktivität verursachen:

· TrojanDownloader:Win32/Zlob-Familie (http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=TrojanDownloader:Win32/Zlob)

· Trojan:Win32/Vundo.gen!T (http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?Name=Trojan:Win32/Vundo.gen!T)

· Trojan:Win32/Vundo.gen!R (http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?Name=Trojan:Win32/Vundo.gen!R)

· Trojan:Win32/Vundo.gen!E (http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?Name=Trojan:Win32/Vundo.gen!E)

· Wurm: Win32/Conflicker.B (http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=Worm:Win32/Conficker.B)



· Wurm: Win32/Conflicker.C (http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?Name=Worm:Win32/Conficker.C)



Hinweis: Weitere Informationen zu Viren oder Schadsoftware finden Sie auf der Microsoft-Website.

Um die Informationen zu den wichtigsten Bedrohungen durch Viren und Schadsoftware anzuzeigen, klicken Sie auf den folgenden Link, um die Microsoft-Website zu besuchen.

Erkennung wichtiger Bedrohungen (http://www.microsoft.com/security/portal/)


Um nach Informationen zu weiteren Infektionen mit Viren und Schadsoftware zu suchen, klicken Sie auf den folgenden Link, um die Microsoft-Website zu besuchen.

Microsoft Center zum Schutz vor Malware (http://www.microsoft.com/security/portal/encyclopedia.aspx)

ERKLÄRUNG

MICROSOFT BZW. IHRE LIEFERANTEN GEBEN ZU KEINEM ZWECK IRGENDWELCHE ZUSICHERUNGEN ODER GARANTIEN HINSICHTLICH EIGNUNG, ZUVERLÄSSIGKEIT ODER RICHTIGKEIT DER ANGABEN IN DEN DOKUMENTEN UND ZUGEHÖRIGEN GRAFIKEN, DIE AUF DER WEBSITE VERÖFFENTLICHT SIND ("MATERIALIEN") . DIE MATERIALIEN ENTHALTEN MÖGLICHERWEISE UNGENAUE ANGABEN ODER TYPOGRAFISCHE FEHLER UND KÖNNEN JEDERZEIT OHNE ANKÜNDIGUNG GEÄNDERT WERDEN.

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Hinweis Dies ist ein Artikel, der im Schnellverfahren direkt von der Microsoft-Supportorganisation erstellt wurde. Die hierin enthaltenen Informationen werden als Reaktion auf neue Probleme wie besehen bereitgestellt. Da dieser Artikel im Schnellverfahren erstellt wurde, kann er Tippfehler enthalten und zu einem späteren Zeitpunkt ohne vorherige Ankündigung überarbeitet werden. Weitere zu berücksichtigende Informationen finden Sie in den Nutzungsbedingungen (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=151500) .

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
  • Microsoft Windows XP Starter Edition
  • Microsoft Windows XP Home Edition
  • Microsoft Windows XP Professional
  • Microsoft Windows Server 2003, Standard Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Standard x64 Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Web Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise Edition (32-bit x86)
  • Microsoft Windows Server 2003, Enterprise x64 Edition
  • Microsoft Windows Server 2003, Datacenter Edition (32-bit x86)
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